Pinienrinde

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Produktinformationen "Pinienrinde"

 

Pinienrinde, länger Freude an sauber & dekorativ gepflegten Beeten

Pinienrinde ist ein wunderbares, natürliches Mulchmaterial, das im Mittelmeerraum von dort wild wachsenden Pinien gewonnen wird. Verwenden Sie Pinienrinde, um den Gartenboden zwischen einzelnen Pflanzen abzudecken und ihn so vor Austrocknen, Erosion, Hitze und Kälte zu schützen. Unter einer dicken Schicht Pinienmulch bleibt der Boden locker und federt sogar Tritte ab, wenn man über ihn läuft. Pinienrinde schützt damit Boden und Bodenorganismen gleichermaßen vor schädlichen Witterungseinflüssen und sieht dabei sehr gut aus.

Pinienrinde unterdrückt zudem unerwünschte Beikräuter bzw. Unkräuter. Gemulchte Beete sehen daher stets sauber und ordentlich aus, was insbesondere in Vorgärten von großem Vorteil ist. Schließlich erleichtert Pinienmulch die Gartenarbeit wesentlich. Dank seiner attraktiven orange-braunen Farbe wertet Pinienrinde Beete und Rabatten auch optisch auf und macht sie zu etwas Besonderem.

Warum Pinienrinde die bessere Alternative zu Rindenmulch ist.

Im Gegensatz zum weit verbreiteten heimischen Rindenmulch verhält sich Pinienrinde ph-neutral zum Boden und übersäuert ihn nicht. Zudem verrottet Pinienrinde wesentlich langsamer als Rindenmulch. Einmal satt aufgetragen hält eine Mulchdecke aus Pinienrinde bis zu 3 Jahre, bevor sie wieder neu aufgelegt werden sollte. Weil Pinienrinde viel langsamer als Rindenmulch zerfällt, entzieht sie dem Boden während des Verrottungsprozesses auch viel weniger Stickstoff als Rindenmulch. Sie müssen weniger düngen und weniger Dünger spart Geld und schont die Umwelt.
Pinienmulch enthält selbst zwar keine sofort verfügbaren Nährstoffe für Pflanzen, aber beim Zerfall der Pinienrinde entsteht wertvoller Humus. Dieser trägt nachhaltig zur Verbesserung des Bodens bei und ist letzten Endes auch Dünger.

Pinienrinde duftet angenehm – ganz im Gegensatz zu Rindenmulch. Pinienrinde enthält kein/kaum schädliches Cadmium.

Für welche Gartenbereiche eignet sich Pinienrinde.

Sie können alle Gartenbereiche, Beete, Rabatten und Kübelpflanzen mit Pinienrinde mulchen. Große und kleine Pflanzkübel profitieren ebenfalls von Pinienmulch, bevorzugen Sie im Topfgarten am besten feinkörnige Pinienrinde. Sie lässt sich auf kleinen Flächen leichter ausbringen und gleichmäßig verteilen.
Bambus, der normalerweise eher freie Böden bevorzugen, verträgt das Mulchen mit Pinienrinde. Endlich profitieren auch Bambusanpflanzungen von den Vorteilen des Mulchens. Dies bedeutet im Sommer weniger gießen, erheblich weniger Unkraut und im Winter kaum Frostschäden. Vorausgesetzt, die Mulchschicht ist nicht höher als etwa 5 cm und der Bereich rund um den Wurzelballen wird nur geringfügig bedeckt.

Natürliche Pfade innerhalb einer großflächigen Pflanzung entstehen ganz einfach und ohne aufwändiges Pflastern durch eine dicke Schicht mit grober Pinienrinde. Die einheitliche Abdeckung des Naturmaterials sorgt zudem für ein harmonisches Gesamtbild und stellt dabei Ihre schönen Pflanzen in den Mittelpunkt.

Wie bereiten Sie ein Beet vor dem Mulchen richtig vor?

Bevor Sie ein Beet mit Pinienrinde mulchen, entfernen Sie wirklich jedes Unkraut! Zupfen Sie die ungeliebten Beikräuter nicht oberflächlich ab, sondern verwenden Sie am besten einen langen, stabilen Unkrautstecher oder eine Grabegabel, um auch tief gründende Wurzeln von Quecken, Disteln, Zaunwinden und Löwenzahn zu entfernen. Bedenken Sie: Jedes, im Boden zurück bleibende Stück Wurzel ergibt eine neue Pflanze. Dagegen hilft leider auch keine Abdeckfolie unter der Pinienrinde!

Düngen Sie die Fläche, je nach Pflanzung, mit Hornspänen, Stauden-, Gehölz- oder Bambusdünger. Tragen Sie nun die Pinienrinde bis zur gewünschten Höhe auf. Eine ca. 5 Zentimeter hohe Mulchschicht ist ideal. In etwas größerem Abstand zu den Pflanzen kann die Schicht auch bis zu 10 cm betragen.
Pinienrinde enthält zum Glück keine Gerbsäure und unterdrückt Unkraut deswegen nicht ganz so effektiv wie Rindenmulch. Stechen Sie vereinzelt auftauchende Unkräuter beizeiten mit einem Unkrautstecher aus, so bleibt der saubere Gesamteindruck des Beetes für viele Monate und sogar Jahre erhalten.

Welche Körnung ist bei Pinienrinde empfehlenswert?

Wir bieten Pinienrinde bzw. Pinienmulch in drei Körnungen an. Die kleinste Körnung eignet sich am besten zum Abdecken zwischen Balkon- und Kübelpflanzen in Blumenkästen und Pflanzkübeln. Die mittlere Körnung ist ideal für kleine Beete mit klar definierten Einfassungen. Grobe Pinienrinde wirkt am schönsten auf großzügig angelegten Staudenbeeten, Rabatten, Baumscheiben, zwischen Gehölzen und kann auch als Bodenbelag für schmale Gartenpfade und Wege verwendet werden.

Wie dick sollte eine Mulchschicht mit Pinienrinde sein?

Pinienmulch auf Beeten reguliert die Bodenfeuchtigkeit, schützt vor Erosion, Hitze, Trockenheit und Frost. Das gelingt allerdings nur, wenn die Mulchschicht von Anfang an oben erwähnt aufgetragen wird. Klotzen, nicht kleckern ist die Devise: 8-10 cm dick sollte die Mulchschicht mit Pinienrinde beim ersten Mal Auftragen auf jeden Fall sein – außer im direkten Wurzelbereich.

 

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