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Tapeten aus Bambus: Natürliche Schönheit aus Naturmaterialien

Naturtapeten und insbesondere Bambustapeten erleben aktuell eine wahre Renaissance in der Welt der Raumgestaltung. Kein Wunder, denn vor allem die edle Tapete aus Bambus spielt ihre Stärken auf den ersten Blick gekonnt aus: Insbesondere ihre positive Ausstrahlung natürlicher Materialien schafft eine entspannende, warme Atmosphäre in Ihren Räumen. Dabei vermittelt die Wandbekleidung aus Bambus ein besonders angenehmes Wohngefühl. Wer auf Bambustapeten baut, setzt besondere Akzente – für den ganzen Raum, für einzelne Wände oder sogar für eine Schrank-Oberfläche, um einen besonderen Blickfang zu kreieren.

Viele Namen für ein Produkt: Chinatapete, Japantapete, Bambustapete

Bereits in den 1970er-Jahren waren sogenannte Grastapeten – zu denen auch die Tapete aus Bambusgräsern gehört – schwer in Mode. Schon damals begeisterte ihre unverfälschte Schönheit Menschen, die für ihre vier Wände dieses ganz besondere Wohlgefühl suchten, das mit einer Tapete aus Naturmaterialien in den Raum einzieht. Solche Bambustapeten sind geprägt von einmaligen von der Natur gegebenen Strukturen. Kein Wunder also, dass hochwertige Bambus-Tapeten nicht nur Freunde naturnaher oder fernöstlicher Einrichtungsstile in den Bann zieht. Fernöstlich? Natürlich, da der Bambus als typisch für Asien angesehen wird, bezeichnet man diese natürliche Tapetensorte hierzulande umgangssprachlich gern als Chinatapete, bisweilen auch als Japantapete. Zum Teil fällt auch der Begriff Schilfrohrtapete. Jedoch unterscheiden sich das fernöstliche Bambus und das heimische Schilfrohr neben der Optik auch in punkto Robustheit und Langlebigkeit.

Von der Gräserernte bis zur Tapete aus Bambus

Auch wenn die Bambustapete in Japan populär ist, gilt die Produktion von Grastapeten aus Bambus vornehmlich als chinesische Tradition. Aus dem Reich der Mitte stammen dementsprechend besonders viele Varianten der besonderen Wandbekleidung. Bambustapeten bestehen in der Regel aus geschnittenem Bambus auf Grasuntergrund, bisweilen trifft man auch auf geflochtene Bambustapeten. Für alle Naturtapeten aus Bambus gilt jedoch, dass der Herstellungsprozess aus einer Reihe unterschiedlicher anspruchsvoller Schritte besteht. Zunächst wird der Bambus geerntet, gewaschen, gefärbt und getrocknet. Ein anschließendes „Verknoten“ der einzelnen Grasfasern bzw. Bambusstreifen „zaubert“ die Ausgangsfasern für die nachfolgenden Webverfahren. In liebevoller Handarbeit, sprich: auf Handwebstühlen entstehen beeindruckende Mustergewebe. Diese werden schließlich auf eine Trägerschicht aus Papier oder Vlies aufkaschiert. Fertig ist die Bambustapete.

Die echte Bambustapete ist eine reine Naturtapete

Bambustapeten gehören zu den sogenannten Naturtapeten. Darunter fallen alle Tapeten, die eine Oberfläche aus natürlichen Materialien vorweisen. Die dazugehörige und notwendige Trägerschicht, auf welcher das Naturmaterial aufgebracht wird – kann sowohl aus Vlies als auch aus Papier gefertigt sein. Neben Bambus gibt es viele weitere exotische Gräser und andere Naturmaterialien, die zur Verarbeitung für „natürliche Tapeten“ in Frage kommen, z.B. Kork, Sandstein, Mica, Glimmerminerale, Hanf, Jute oder Sisal. Die Tapetenfertigung unterscheidet sich bei diesen unterschiedlichen Materialien sehr stark, ist aber in jedem Fall aufwendig.

Mehr als „nur“ die Optik: die Vorzüge der Bambustapete

Natürliche Wandbekleidung wie die Bambustapete überzeugt mit besonders funktionalen Eigenschaften, ganz besonders auch in punkto Raumklima, im Schlucken von Schall und in der Wärmedämmung – und das kann sich positiv auswirken auf die Energiebilanz im Raum. Das liegt u.a. an der viel stärkeren Grammatur gegenüber Papier- oder Vinyltapeten. Darüber hinaus sorgt diese Stärke auch dafür, dass kleine Unebenheiten an der Wand nach dem Auftragen einer Tapete aus natürlichem Bambus praktisch unsichtbar sind. Oder anders gesagt: Bambustapeten verzeihen viel! Und auch die gefühlte Wärme erhöht sich deutlich.

Was die Premiumtapete ebenfalls sehr beliebt macht: Ihre Muster, Strukturen und Effekte sind als Naturmaterial besonders einzigartig. Unregelmäßigkeiten machen den speziellen Charme dieser Natur-Tapeten aus. Dabei entsteht auch haptisch ein einzigartiges Gefühl. So wird jede Tapetenrolle zum Unikat, das sich an der Wand zu voller Schönheit entfaltet. Eine solche Bambustapetenrolle wird bevorzugt in 0,9 x 5,50 m gefertigt und in durchaus überraschenden Farbnuancen angeboten. Denn Bambus lässt sich durchaus mit umweltverträglichen Farben einfärben – ohne ihren strukturellen Charakter zu verlieren. So kann jeder Geschmack bedient werden.

Wandbekleidung aus Bambus: geeignet für die meisten Räume und leicht zu verarbeiten

Ob Hotelzimmer, Schlafzimmer, Wohnstube, Foyer, Arbeits- oder Jugendzimmer: Naturtapeten aus Bambus werten nahezu jede Räumlichkeit auf.

Das Tapezieren strapazierfähiger Bambustapeten ist nicht aufwändiger als bei klassischen Tapeten. Wie die meisten Grastapeten lassen sich Bambustapeten leicht „auf Stoß“ verarbeiten. Wichtigster Tipp: Um Kleisterspuren auf der Naturtapete zu vermeiden, sollte man immer mit sauberen Händen oder Gummihandschuhen arbeiten. Landet doch einmal ein Kleisterfleck auf der Bambus-Naturtapete, sollte dieser fix mit einem wasserbefeuchteten Schwamm abgetupft werden, ohne die Tapete zu durchfeuchten. Generell sollte man auch von einem feuchten Abwischen der Bambustapete absehen, ihre Pflege beschränkt sich vielmehr auf das Entstauben mit einem weichen Staubwedel oder Tuch.

Tapeten aus Bambus: Natürliche Schönheit aus Naturmaterialien Naturtapeten und insbesondere Bambustapeten erleben aktuell eine wahre Renaissance in der Welt der Raumgestaltung. Kein Wunder,... mehr erfahren »
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Tapeten aus Bambus: Natürliche Schönheit aus Naturmaterialien

Naturtapeten und insbesondere Bambustapeten erleben aktuell eine wahre Renaissance in der Welt der Raumgestaltung. Kein Wunder, denn vor allem die edle Tapete aus Bambus spielt ihre Stärken auf den ersten Blick gekonnt aus: Insbesondere ihre positive Ausstrahlung natürlicher Materialien schafft eine entspannende, warme Atmosphäre in Ihren Räumen. Dabei vermittelt die Wandbekleidung aus Bambus ein besonders angenehmes Wohngefühl. Wer auf Bambustapeten baut, setzt besondere Akzente – für den ganzen Raum, für einzelne Wände oder sogar für eine Schrank-Oberfläche, um einen besonderen Blickfang zu kreieren.

Viele Namen für ein Produkt: Chinatapete, Japantapete, Bambustapete

Bereits in den 1970er-Jahren waren sogenannte Grastapeten – zu denen auch die Tapete aus Bambusgräsern gehört – schwer in Mode. Schon damals begeisterte ihre unverfälschte Schönheit Menschen, die für ihre vier Wände dieses ganz besondere Wohlgefühl suchten, das mit einer Tapete aus Naturmaterialien in den Raum einzieht. Solche Bambustapeten sind geprägt von einmaligen von der Natur gegebenen Strukturen. Kein Wunder also, dass hochwertige Bambus-Tapeten nicht nur Freunde naturnaher oder fernöstlicher Einrichtungsstile in den Bann zieht. Fernöstlich? Natürlich, da der Bambus als typisch für Asien angesehen wird, bezeichnet man diese natürliche Tapetensorte hierzulande umgangssprachlich gern als Chinatapete, bisweilen auch als Japantapete. Zum Teil fällt auch der Begriff Schilfrohrtapete. Jedoch unterscheiden sich das fernöstliche Bambus und das heimische Schilfrohr neben der Optik auch in punkto Robustheit und Langlebigkeit.

Von der Gräserernte bis zur Tapete aus Bambus

Auch wenn die Bambustapete in Japan populär ist, gilt die Produktion von Grastapeten aus Bambus vornehmlich als chinesische Tradition. Aus dem Reich der Mitte stammen dementsprechend besonders viele Varianten der besonderen Wandbekleidung. Bambustapeten bestehen in der Regel aus geschnittenem Bambus auf Grasuntergrund, bisweilen trifft man auch auf geflochtene Bambustapeten. Für alle Naturtapeten aus Bambus gilt jedoch, dass der Herstellungsprozess aus einer Reihe unterschiedlicher anspruchsvoller Schritte besteht. Zunächst wird der Bambus geerntet, gewaschen, gefärbt und getrocknet. Ein anschließendes „Verknoten“ der einzelnen Grasfasern bzw. Bambusstreifen „zaubert“ die Ausgangsfasern für die nachfolgenden Webverfahren. In liebevoller Handarbeit, sprich: auf Handwebstühlen entstehen beeindruckende Mustergewebe. Diese werden schließlich auf eine Trägerschicht aus Papier oder Vlies aufkaschiert. Fertig ist die Bambustapete.

Die echte Bambustapete ist eine reine Naturtapete

Bambustapeten gehören zu den sogenannten Naturtapeten. Darunter fallen alle Tapeten, die eine Oberfläche aus natürlichen Materialien vorweisen. Die dazugehörige und notwendige Trägerschicht, auf welcher das Naturmaterial aufgebracht wird – kann sowohl aus Vlies als auch aus Papier gefertigt sein. Neben Bambus gibt es viele weitere exotische Gräser und andere Naturmaterialien, die zur Verarbeitung für „natürliche Tapeten“ in Frage kommen, z.B. Kork, Sandstein, Mica, Glimmerminerale, Hanf, Jute oder Sisal. Die Tapetenfertigung unterscheidet sich bei diesen unterschiedlichen Materialien sehr stark, ist aber in jedem Fall aufwendig.

Mehr als „nur“ die Optik: die Vorzüge der Bambustapete

Natürliche Wandbekleidung wie die Bambustapete überzeugt mit besonders funktionalen Eigenschaften, ganz besonders auch in punkto Raumklima, im Schlucken von Schall und in der Wärmedämmung – und das kann sich positiv auswirken auf die Energiebilanz im Raum. Das liegt u.a. an der viel stärkeren Grammatur gegenüber Papier- oder Vinyltapeten. Darüber hinaus sorgt diese Stärke auch dafür, dass kleine Unebenheiten an der Wand nach dem Auftragen einer Tapete aus natürlichem Bambus praktisch unsichtbar sind. Oder anders gesagt: Bambustapeten verzeihen viel! Und auch die gefühlte Wärme erhöht sich deutlich.

Was die Premiumtapete ebenfalls sehr beliebt macht: Ihre Muster, Strukturen und Effekte sind als Naturmaterial besonders einzigartig. Unregelmäßigkeiten machen den speziellen Charme dieser Natur-Tapeten aus. Dabei entsteht auch haptisch ein einzigartiges Gefühl. So wird jede Tapetenrolle zum Unikat, das sich an der Wand zu voller Schönheit entfaltet. Eine solche Bambustapetenrolle wird bevorzugt in 0,9 x 5,50 m gefertigt und in durchaus überraschenden Farbnuancen angeboten. Denn Bambus lässt sich durchaus mit umweltverträglichen Farben einfärben – ohne ihren strukturellen Charakter zu verlieren. So kann jeder Geschmack bedient werden.

Wandbekleidung aus Bambus: geeignet für die meisten Räume und leicht zu verarbeiten

Ob Hotelzimmer, Schlafzimmer, Wohnstube, Foyer, Arbeits- oder Jugendzimmer: Naturtapeten aus Bambus werten nahezu jede Räumlichkeit auf.

Das Tapezieren strapazierfähiger Bambustapeten ist nicht aufwändiger als bei klassischen Tapeten. Wie die meisten Grastapeten lassen sich Bambustapeten leicht „auf Stoß“ verarbeiten. Wichtigster Tipp: Um Kleisterspuren auf der Naturtapete zu vermeiden, sollte man immer mit sauberen Händen oder Gummihandschuhen arbeiten. Landet doch einmal ein Kleisterfleck auf der Bambus-Naturtapete, sollte dieser fix mit einem wasserbefeuchteten Schwamm abgetupft werden, ohne die Tapete zu durchfeuchten. Generell sollte man auch von einem feuchten Abwischen der Bambustapete absehen, ihre Pflege beschränkt sich vielmehr auf das Entstauben mit einem weichen Staubwedel oder Tuch.

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