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Gräser, Gehölze und Beerenpflanzen für Deinen Garten

Entdecke Pflanzen, die Deinen Garten mit Bewegung, Blüten, Früchten und unterschiedlichen Blattformen bereichern. Ziergräser setzen feine Akzente und gliedern Beete, Gehölze geben Gartenräumen Struktur, Beerenpflanzen ergänzen die Gestaltung mit Fruchtschmuck oder einer eigenen Ernte. Hier findest Du die passende Pflanzengruppe für sonnige und halbschattige Plätze, größere Gartenflächen und ausgewählte Kübelsituationen. Beginne mit dem Standort und dem verfügbaren Platz. Unsere Sortimentsübersichten helfen Dir anschließend bei der Auswahl. Für besondere Ideen zeigen wir Dir außerdem Pflanzen mit Küstencharakter und geeignete Begleiter für Bambus.

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Lampenputzergras mit hellen Blütenähren und bogig überhängendem Laub

Gräser & Ziergräser

Von niedrigen Blattschöpfen bis zu hohen Gräserhorsten. Finde passende Formen für Dein Beet oder einen großen Kübel.

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Haselnüsse in grünen Fruchthüllen zwischen Blättern eines Haselstrauchs

Gehölze für Garten & Hecke

Blüten, Laub und verzweigte Kronen geben Deinem Garten Struktur. Entdecke Gehölze für Einzelplätze und natürliche Hecken.

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Reife rote Preiselbeeren zwischen glänzenden grünen Blättern

Beerenpflanzen für Beet & Kübel

Niedrige Beerenpflanzen und dekorativer Fruchtschmuck. Achte bei der Auswahl auf Bodenansprüche und die Verwendung der Früchte.

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Gartenideen für Deinen Lieblingsplatz

Strandhafer mit schmalen Blättern und hellen Ähren in einer sandigen Gartenpflanzung

Strandgrün® für Deinen Küstengarten

Gestalte eine Gartenecke mit lockeren Gräsern, Blüten und maritimem Charakter. Die Auswahlberatung hilft Dir, unterschiedliche Bodenansprüche sinnvoll zu verbinden.

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Hellgrünes Japanisches Waldgras zwischen Natursteinen im lichten Schatten

Welche Pflanzen passen zu Bambus?

Setze Kontraste mit Blattformen, Grüntönen und Wuchshöhen. Erfahre, wie Du Begleitpflanzen passend zu Licht, Feuchtigkeit und Wurzelraum Deines Bambus auswählst.

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Direkt zu beliebten Gräsergruppen:

Gartenpflanzen entdecken

Stöbere durch die vorhandenen Pflanzen oder nutze die Sortimentsübersichten, um Deine Auswahl einzugrenzen.

Bärentraube 'Massachusetts' als flacher Bodendecker mit grünen Blättern und roten Zierfrüchten im Garten. Zartrosa und weiße Blüten der Bärentraube 'Massachusetts' zwischen glänzenden Blättern im Frühjahr.
Bärentraube 'Massachusetts' (Arctostaphylos uva-ursi)
Immergrüne Bärentraube für natürliche Gartenflächen Mit der Bärentraube 'Massachusetts' bringst du ruhige, dauerhafte Begrünung in deinen Garten. Der niedrige Zwergstrauch schiebt seine Triebe flach über den Boden und entwickelt mit der Zeit zusammenhängende Polster. Kleine, glänzende Blätter geben der Fläche eine feine Struktur. Besonders schön wirkt Arctostaphylos uva-ursi 'Massachusetts' an Beeträndern, zwischen einzelnen Steinen oder im Vordergrund einer lockeren Heidepflanzung. Ihr bodennaher Wuchs lässt benachbarten Pflanzen optisch Raum. Das zeichnet 'Massachusetts' ausImmergrüner BodendeckerFlacher, ausladender Wuchs bildet mit der Zeit dichte grüne Flächen.Dekorativer FruchtschmuckZarte Frühlingsblüten und rote Zierfrüchte setzen natürliche Akzente.Sehr winterhartFür kalkarme Beete, Steingärten und breite Pflanzgefäße geeignet.Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameArctostaphylos uva-ursi 'Massachusetts'Lieferqualität2 l (14 cm Topf)WuchsFlach kriechend, breit ausladend, langsam wachsendWuchshöheEtwa 15 bis 30 cmWuchsbreiteLangfristig etwa 100 bis 180 cm, standortabhängigLaubImmergrün, klein, ledrig und glänzend; im Winter teils bronzefarbenBlüteWeißlich bis zartrosa, meist April bis MaiFruchtRote Zierfrüchte ab Spätsommer und im HerbstStandortSonnig bis halbschattigBodenDurchlässig, sandig-humos, kalkarm; keine StaunässeWinterhärteSehr winterhart im eingewachsenen ZustandVerwendungBodendecker, Heidegarten, Steingarten, Beetrand und breite Pflanzgefäße Blüten, rote Zierfrüchte und Winterlaub Im Frühjahr sitzen kleine, weißliche bis zartrosa Blütenglöckchen an den Trieben. Später können sich daraus leuchtend rote Früchte entwickeln, die sich vom grünen Laub abheben. Im Winter bleibt die Bärentraube belaubt; Kälte kann bronzefarbene Töne hervorrufen. So verändert sich ihr Erscheinungsbild im Jahresverlauf, während die Fläche weiter begrünt bleibt. Die Früchte dienen dem Zierwert. Plane diese Bärentraube als Garten- und Gestaltungspflanze ein, nicht als Naschobst. Der passende Standort für 'Massachusetts' Wähle einen sonnigen bis halbschattigen Platz mit gut durchlässiger Erde. Ein sandig-humoser, kalkarmer Boden bietet gute Voraussetzungen. Auf schweren Böden solltest du vor der Pflanzung den Wasserabzug verbessern. Die Pflanze verträgt nach dem Einwurzeln zeitweise Trockenheit, frisch gepflanzte Exemplare brauchen jedoch verlässlich Wasser. Dauerhaft nasse Wurzeln sind ungünstig. Prüfe daher besonders an verdichteten Beeträndern, ob Regenwasser zügig versickert. Bärentraube pflanzen und pflegen Wässere den Wurzelballen vor der Pflanzung gründlich. Lockere die Pflanzstelle, entferne konkurrierende Wurzelunkräuter und setze die Pflanze auf derselben Höhe ein, auf der sie im Topf stand. Anschließend gut angießen. Halte den Boden während der Anwachsphase leicht feucht, ohne ihn zu vernässen. Da 'Massachusetts' eher langsam wächst, lohnt es sich, die offenen Zwischenräume anfangs regelmäßig von Unkraut zu befreien. Ein jährlicher Formschnitt ist gewöhnlich unnötig. Entferne bei Bedarf abgestorbene oder störende Triebe behutsam. Gestaltungsideen für Beet und Terrasse Eine kleine Gruppe entlang eines Natursteinwegs betont den Wegverlauf, ohne eine hohe Einfassung zu bilden. In einem kalkarmen Steingarten kann sich die Bärentraube um einzelne Steine legen. Für die Terrasse bietet sich ein breites, frostfestes Gefäß mit Abzugslöchern an. Gib den seitlich wachsenden Trieben ausreichend Platz. Kombiniere sie mit Pflanzen, deren Licht- und Wasserbedarf zum gewählten Standort passt. In Gefäßen kontrollierst du die Feuchtigkeit häufiger als im Beet. So kommt die Pflanze durch den Winter Im Garten ist die eingewachsene Sorte sehr frosthart. Im Kübel sind die Wurzeln stärker der Kälte ausgesetzt: Stelle das Gefäß geschützt auf und isoliere es bei anhaltend strengem Frost. Weil das Laub auch im Winter Wasser verdunstet, prüfst du an frostfreien Tagen, ob der Ballen zu trocken wird. Eine bronzefarbene Winterfärbung kann zur natürlichen jahreszeitlichen Entwicklung gehören. Passt die Bärentraube zu deinem Garten? Wenn du einen niedrigen, immergrünen Bodendecker mit feinem Laub und wechselnden saisonalen Akzenten suchst, ist 'Massachusetts' eine attraktive Wahl. Plane genügend Raum für ihre spätere Breite ein und gib ihr Zeit zum Einwurzeln. So kann aus einer kleinen Pflanze ein dauerhaftes grünes Element für deinen Garten werden. Häufige Fragen Ist die Bärentraube 'Massachusetts' immergrün? Ja. Ihre ledrigen Blätter bleiben im Winter erhalten und können sich bei Kälte bronzefarben tönen. Kann ich die roten Früchte essen? Die Früchte werden hier als Zierfrüchte beschrieben und sind nicht für den Verzehr vorgesehen. Eignet sie sich für den Kübel? Ja, in einem ausreichend breiten Gefäß mit gutem Wasserabzug. Achte auf die Wasserversorgung und schütze den Topf bei starkem Frost.Alle Beerenpflanzen entdecken

13,90 €*
Bibernellrose mit weißen Blüten in naturnaher Pflanzung. Weiße Blüte der Bibernellrose mit gelben Staubblättern.
Bibernellrose (Rosa pimpinellifolia)
Die Bibernellrose bringt den natürlichen Charme einer Wildrose in deinen Garten. Ihre einfachen, hellen Blüten stehen über fein gefiedertem Laub; später können dunkle Hagebutten folgen. Sie eignet sich für sonnige, durchlässige Pflanzplätze und freie niedrige Hecken.Das zeichnet Bibernellrose ausEinfache WildrosenblütenDunkle HagebuttenFür sonnige RänderBibernellrose im ÜberblickBotanischer NameRosa pimpinellifoliaLieferqualität3 l (17 cm Topf)WuchsDicht verzweigter, stacheliger Strauch; bildet AusläuferLaubSommergrün, fein gefiedertBlüteEinfache weiße bis cremefarbene Blüten im späten Frühjahr bis FrühsommerStandortSonnigBodenGut durchlässig; auch sandige, kalkhaltige BödenVerwendungWildrosenhecke, sonniger Gehölzrand, naturnahe PflanzungStandort und PflegeGib der ausläuferbildenden Rose ausreichend Raum und entferne unerwünschte Triebe bei Bedarf. Ein regelmäßiger starker Formschnitt ist nicht nötig. Nach der Anwachsphase passt sie auch an eher trockene Standorte; junge Pflanzen dennoch ausreichend wässern.Pflanzen und gut anwachsen lassenWässere den Wurzelballen vor dem Pflanzen gründlich. Setze das Gehölz so tief wie zuvor im Kulturtopf ein und gieße anschließend gut an. Halte die Erde während der Anwachsphase ausreichend feucht und vermeide Staunässe. Wähle den Pflanzabstand nach der späteren Wuchsform und der geplanten Verwendung.Du erhältst eine Pflanze im 3-l-Topf (17 cm Topf). Die Angaben beschreiben die Art beziehungsweise Sorte; Aussehen, Blüte und Fruchtansatz verändern sich mit Alter, Standort und Jahreszeit.Alle Gehölze für Garten und Hecke entdecken

11,90 €*
Carex morrowii 'Ice Dance' - dekoratives Ziergras mit elegantem Weißrand, ideal für halbschattige Beete und Pflanzgefäße.
Carex foliosissima 'Ice Dance'
Segge ‘Ice Dance’ Die Segge ‘Ice Dance’ bringt mit ihren weiß gesäumten grünen Blättern helle Linien in halbschattige Gartenbereiche. Ihr bogig überhängendes Laub wirkt an Beeträndern ebenso gut wie unter locker stehenden Gehölzen oder in einem Pflanzgefäß. Mit der Zeit entstehen durch Ausläufer zusammenhängende Bestände, die eine Fläche ruhig gliedern. Die niedrige Wuchshöhe von etwa 20–40 cm macht sie zu einem passenden Vordergrund für höhere Stauden. Im Mittelpunkt steht der Blattschmuck; die kleinen braunen Blütenähren bleiben dezent. Auf frischem, durchlässigem Boden lässt sich die wintergrüne Segge vielseitig einsetzen. Das zeichnet Segge ‘Ice Dance’ aus Weißrandiger BlattschmuckGrüne Blätter mit hellem Rand setzen klare Kontraste. Flächig wachsendAusläufer verbinden einzelne Pflanzen nach und nach zu Beständen. Für den HalbschattenGut für Beetränder und lichte Gehölzbereiche mit frischem Boden. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameCarex ‘Ice Dance’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsNiedrig, bogig überhängend und durch Ausläufer flächig wachsend Wuchshöheca. 20–40 cm BlätterGrün mit weißem Blattrand, wintergrün BlüteKleine, unauffällige braune Ähren im späten Frühjahr StandortHalbschattig; sonniger nur bei ausreichender Bodenfeuchte BodenFrisch, humos und gut durchlässig WinterhärteWinterhart; im Kübel den Wurzelballen vor starkem Durchfrieren schützen VerwendungBodendecker, Beetrand, Gruppenpflanzung und Kübel Helle Linien für schattigere Beetbereiche Die hellen Blattränder treten vor dunklem Laub besonders deutlich hervor. Setze ‘Ice Dance’ in wiederkehrenden Gruppen ein, wenn du einen Beetrand verbinden oder eine Gehölzpflanzung optisch beruhigen möchtest. Die ausläuferbildende Segge braucht dabei Platz, um ihre flächige Wirkung zu entwickeln. Frischen Boden vorbereiten Wähle einen halbschattigen Platz mit humoser Erde, die Feuchtigkeit hält und überschüssiges Wasser ablaufen lässt. Für die Flächenpflanzung empfehlen wir etwa 40 cm Abstand. Wässere den Ballen vor dem Einpflanzen und gieße in der Anwachszeit nach Bedarf. Grünes Laub erhalten Entferne abgestorbene oder beschädigte Blätter gezielt. Ein jährliches bodennahes Abschneiden des gesamten grünen Blattschopfs ist nicht nötig. Wenn sich der Bestand stärker ausbreitet als gewünscht, kannst du seine Ränder begrenzen und ältere Pflanzen bei Bedarf teilen. Auch im Kübel strukturgebend Im Gefäß kommen die überhängenden Blätter gut zur Geltung. Achte auf einen freien Wasserabzug und kontrolliere die Feuchtigkeit, denn ein Topf trocknet schneller aus als ein eingewachsener Gartenbestand. Ein geschützter Winterplatz entlastet den Wurzelballen. Häufige Fragen Breitet sich ‘Ice Dance’ aus? Ja. Die Segge bildet Ausläufer und kann dadurch zusammenhängende Flächen entwickeln. Plane etwas Platz ein und begrenze den Bestand bei Bedarf an den Rändern. Soll ich ‘Ice Dance’ im Frühjahr komplett abschneiden? In der Regel genügt es, abgestorbene und beschädigte Blätter herauszunehmen. Gesunde grüne Blätter bleiben erhalten; ein pauschaler jährlicher Komplettschnitt passt nicht zu dieser wintergrünen Segge. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Seggen und grasartige Stauden entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

11,90 €*
Carex 'Iris Green' - sattgrüne, schmale Blätter in dichter Struktur für moderne Gartenkonzepte oder Dachbegrünung.
Carex morrowii ssp. foliosissima ‘Irish Green’
Segge ‘Irish Green’ Mit ihrem sattgrünen, bogig überhängenden Laub bringt die Segge ‘Irish Green’ Ruhe in halbschattige Pflanzungen. Sie passt als niedrige Begleiterin vor Gehölzen, an Beetränder und in japanisch geprägte Gartenbereiche. Die etwa 40 cm hohe Pflanze bildet dichte Bestände, deren Stärke in der gleichmäßigen Blattstruktur liegt. Auch außerhalb der Blütezeit bleibt das immergrüne Laub ein wichtiger Teil der Gestaltung. Kleine bräunliche Blütenähren treten gegenüber dem Grün zurück. Ein frischer, durchlässiger Boden unterstützt die Entwicklung; ein wenig Ausputzen hält den Blattschopf ordentlich. Das zeichnet Segge ‘Irish Green’ aus Sattgrünes LaubDie gleichmäßige Blattfarbe verbindet unterschiedliche Pflanzpartner. Dichte BeständeBogig überhängende Blätter bilden eine ruhige flächige Struktur. Lichter HalbschattenPassend für Gehölzränder und geschützte Beetbereiche. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameCarex ‘Irish Green’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsDicht, bogig überhängend und flächig wachsend Wuchshöheca. 40 cm BlätterSattgrün und immergrün BlüteKleine, unauffällige grünlich braune Ähren StandortHalbschattig; bei frischem Boden auch sonniger BodenHumos, frisch und durchlässig WinterhärteWinterhart; Kübel und exponierte Wurzelbereiche bei starkem Frost schützen VerwendungGruppenpflanzung, Bodendecker, Gehölzrand und Japangarten Ein ruhiger Partner für Gehölze und Stauden Wo Blütenfarben und große Blattformen zusammenkommen, kann ‘Irish Green’ eine verbindende grüne Fläche bilden. Wiederhole die Segge in kleinen Gruppen oder verwende sie als niedrigen Rand. Ihr bogiger Wuchs lockert dabei die Pflanzung auf. Pflanzen und anwachsen lassen Lockere den Boden und verbessere sehr verdichtete Stellen, damit Wasser ablaufen kann. Der Platz sollte frisch bleiben, ohne dauerhaft nass zu sein. Als Pflanzabstand empfehlen wir etwa 40 cm. Nach dem Setzen gründlich angießen und bis zum Einwurzeln regelmäßig die Bodenfeuchte prüfen. Immergrüne Blätter gezielt pflegen Nimm braune oder abgestorbene Blätter aus dem Bestand und schneide einzelne beschädigte Spitzen bei Bedarf zurück. Erhalte den gesunden grünen Blattschopf. Zu dicht gewordene Flächen kannst du durch Teilung oder das Abnehmen einzelner Randstücke wieder ordnen. Bestände mit klaren Grenzen gestalten Die flächige Wirkung ist erwünscht, wenn du größere Beetpartien begrünen möchtest. Direkt neben kleineren, langsam wachsenden Stauden solltest du die Ausdehnung beobachten. So bleiben die einzelnen Pflanzpartner sichtbar und bekommen ausreichend Raum. Häufige Fragen Eignet sich ‘Irish Green’ als Bodendecker? Ja, die Segge kann dichte grüne Bestände bilden. Sie eignet sich besonders für halbschattige Flächen und Gehölzränder mit frischem, durchlässigem Boden. Wie pflege ich die Blätter im Frühjahr? Entferne abgestorbene oder beschädigte Blätter und bei Bedarf braune Blattspitzen. Die gesunde grüne Blattmasse muss nicht jedes Jahr vollständig zurückgeschnitten werden. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Seggen und grasartige Stauden entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

12,90 €*
Carex Oshi Evergold in dichter Gruppenpflanzung - pflegeleicht, winterhart und strukturgebend im Beet.
Carex oshimensis 'Evergold'
Goldsegge ‘Evergold’ Die Goldsegge ‘Evergold’ setzt mit ihren gelben Mittelstreifen helle Akzente in halbschattigen Beeten und Pflanzgefäßen. Die schmalen, grün gerandeten Blätter hängen weich über und bilden einen niedrigen Horst von etwa 20–30 cm Höhe. Dadurch eignet sie sich gut für den Beetvordergrund, kleine Gruppen und die Begleitung größerer Blattschmuckstauden. Ihr wintergrünes Laub bleibt auch in der kühleren Jahreszeit interessant. Die unauffälligen Blüten stehen gestalterisch im Hintergrund. Ein frischer, humoser Boden mit gutem Wasserabzug und ein vor harten Winterbedingungen geschützter Platz kommen ihr entgegen. Das zeichnet Goldsegge ‘Evergold’ aus Goldene BlattmitteGelbe Mittelstreifen leuchten zwischen grünen Blatträndern. Kompakter HorstMit etwa 20–30 cm Höhe gut für den Beetvordergrund. Beet und PflanzgefäßAuch in kleineren Gruppen und als Kübelbegleiter attraktiv. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameCarex oshimensis ‘Evergold’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsHorstig, niedrig und bogig überhängend Wuchshöheca. 20–30 cm BlätterGrün mit gelbem Mittelstreifen, wintergrün BlüteUnauffällige braune Ähren im Sommer StandortHalbschattig BodenHumos, frisch und durchlässig WinterhärteAn frostigen und ungeschützten Standorten sowie im Kübel Winterschutz einplanen VerwendungBeetrand, Gruppen, Bodendeckerwirkung und Kübel Goldene Akzente im Halbschatten Die gelbgrüne Zeichnung wirkt besonders klar neben dunkelgrünen Blättern. Setze ‘Evergold’ an einen Beetrand oder in kleine wiederkehrende Gruppen. So bleibt die feine Blattzeichnung sichtbar, ohne dass die niedrige Segge hinter höheren Nachbarn verschwindet. Frisch halten und gut entwässern Humose Erde, die Feuchtigkeit speichert und überschüssiges Wasser abgibt, passt zur Goldsegge. Wir empfehlen etwa 35 cm Pflanzabstand. Gieße nach dem Pflanzen gründlich und kontrolliere bei Trockenheit die Feuchtigkeit, vor allem im Gefäß. Ausputzen statt pauschalem Rückschnitt Entferne einzelne abgestorbene oder beschädigte Blätter. Ein radikaler jährlicher Schnitt des gesamten grünen Horstes ist nicht erforderlich. Falls eine ältere Pflanze unansehnlich wird, prüfe zunächst gezieltes Ausputzen und eine Teilung. Im Winter den Standort berücksichtigen Das Laub ist wintergrün, kann aber unter harten Frostbedingungen leiden. An ungeschützten Plätzen ist Schutz sinnvoll. Kübel sollten so stehen, dass der Wurzelballen nicht unnötig stark auskühlt und sich kein Wasser im Gefäß staut. Häufige Fragen Bleibt ‘Evergold’ im Winter dekorativ? Die Goldsegge ist wintergrün. Bei starkem Frost oder ungünstiger Witterung können Blätter dennoch Schaden nehmen; ein geschützter Standort und passende Frostvorsorge helfen. Verträgt die Goldsegge Staunässe? Dauerhaft nasse Erde ist ungünstig. Halte den Boden frisch und sorge für Wasserabzug. Im Kübel sind ein durchlässiges Substrat und freie Abflusslöcher besonders wichtig. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Seggen und grasartige Stauden entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

11,90 €*
Blühendes Pampasgras im Ziergarten mit bunten Sträuchern und Bäumen im Hintergrund. Pampasgras mit langen Halmen und cremefarbenen Wedeln im naturnahen Garten.
Cortaderia selloana
Pampasgras Cortaderia selloana Pampasgras Cortaderia selloana setzt mit silberweißen Blütenwedeln einen weithin sichtbaren Akzent. Die großen Rispen stehen im Herbst auf kräftigen Halmen über einem ausladenden Horst aus graugrünen, überhängenden Blättern. Mit etwa 150–250 cm Höhe braucht die Pflanze einen großzügig bemessenen Platz. Als Solitär vor einer dunklen Hecke oder zwischen anderen großen Stauden kommt ihre Form gut zur Geltung. Ein sonniger Standort und humoser, nährstoffreicher Boden mit gutem Wasserabzug sind wichtig. Plane besonders für den Winter Schutz vor Nässe ein und arbeite wegen der scharfen Blattkanten mit Handschuhen. Das zeichnet Pampasgras Cortaderia selloana aus Silberweiße HerbstwedelGroße Rispen setzen im September und Oktober helle Akzente. Etwa 150–250 cm hochEin großes Gras für bewusst geplante Solitärstellungen. Ausladender BlatthorstBogig überhängende Blätter geben der Pflanze eine kräftige Basis. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameCortaderia selloana LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsGroßer, horstiger Wuchs mit bogig überhängendem Laub Wuchshöheca. 150–250 cm BlätterGraugrün und überhängend; scharfkantige Blätter, winterlicher Lauberhalt witterungsabhängig BlüteGroße silberweiße Wedel, September bis Oktober StandortSonnig BodenHumos, nährstoffreich, frisch und gut durchlässig WinterhärteIn milden Lagen winterhart; an kalten Standorten Schutz und vor allem Schutz vor Winternässe einplanen VerwendungGroßer Solitär, gerüstbildender Beetakzent und Schnittwedel Ein Solitär mit Entwicklungsraum Vor einer dunklen Hecke oder einer ruhigen Wand werden die hellen Wedel gut sichtbar. Plane neben der Höhe auch den ausladenden Blatthorst ein. Direkt an schmalen Wegen ist die Pflanze wegen ihrer Blattkanten und ihres Platzbedarfs weniger passend. Sonnig pflanzen und Wasserabzug sichern Wähle humose, nährstoffreiche Erde, in der Wasser nicht stehen bleibt. Wir empfehlen etwa 100 cm Pflanzabstand; prüfe zusätzlich den gesamten seitlichen Entwicklungsraum. Gieße neue Pflanzen an und kontrolliere den Ballen während der Anwachszeit. Den Horst vor Winternässe schützen Anhaltende Nässe im Pflanzenherz ist ungünstig. Ein gut entwässerter Standort ist deshalb die Grundlage der Wintervorsorge. Bei Bedarf kann der Horst locker zusammengebunden werden. Passe zusätzlichen Schutz an deinen Standort an, ohne die Pflanze luftdicht einzuhüllen. Abgestorbene Teile schonend entfernen Entferne vor dem neuen Austrieb im Frühjahr alte Blütenstiele und trockenes oder beschädigtes Laub. Gesundes grünes Laub bleibt erhalten. Trage feste Handschuhe und bei der Arbeit im dichten Horst auch Augenschutz, denn die Blattkanten sind scharf. Häufige Fragen Wie viel Platz braucht dieses Pampasgras? Die Wuchshöhe liegt bei etwa 150–250 cm, dazu kommt ein ausladender Blatthorst. Wir empfehlen etwa 100 cm Pflanzabstand und eine zusätzliche Prüfung des seitlich verfügbaren Raums. Wird Pampasgras vollständig wie sommergrünes Chinaschilf abgeschnitten? Entferne im Frühjahr vor allem alte Blütenstiele und abgestorbenes oder beschädigtes Laub. Gesunde grüne Blätter und frischer Austrieb werden geschont; Handschuhe schützen vor den scharfen Blattkanten. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Pampasgräser entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

Ab 18,90 €*
Formale Gartenanlage mit Wasserachse mit Pflanzkübeln und Pampasgras am Wegesrand. Pampasgras mit weißen Blütenwedeln am Hang mit Seeblick und grünem Garten.
Cortaderia selloana 'Evita'
Pampasgras ‘Evita’ Das Pampasgras ‘Evita’ zeigt von August bis Oktober cremeweiße bis hellgelbe Blütenwedel über grünem, elegant überhängendem Laub. Die horstig wachsende Sorte wird in unserem Sortiment mit etwa 80–150 cm Höhe geführt. Sie setzt einen deutlichen Akzent im Staudenbeet und kann auch einzeln in einem großen Pflanzgefäß wirken. Ein sonniger Standort lässt die hellen Wedel gut zur Geltung kommen. Der Boden sollte humos, nährstoffreich und frisch sein, zugleich aber überschüssiges Wasser abgeben. Besonders im Winter ist der Schutz vor Nässe wichtig; abgestorbenes Material wird erst im Frühjahr entfernt. Das zeichnet Pampasgras ‘Evita’ aus Helle Wedel von August bis OktoberCremeweiße bis hellgelbe Blütenstände begleiten den Spätsommer und Herbst. Überhängender BlatthorstGrüne Blätter bilden eine weiche Basis für die aufrechten Blütenhalme. Etwa 80–150 cm hochGeeignet für eine gezielte Einzelstellung oder den großen Kübel. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameCortaderia selloana ‘Evita’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsHorstig mit elegant überhängendem Laub Wuchshöheca. 80–150 cm BlätterGrün, lang und überhängend; scharfkantig, winterlicher Lauberhalt witterungsabhängig BlüteCremeweiße bis hellgelbe Wedel, August bis Oktober StandortSonnig BodenHumos, nährstoffreich, frisch und gut durchlässig WinterhärteIn milden Lagen winterhart; Standortschutz und Schutz vor Winternässe einplanen VerwendungSolitär, Staudenbeet, Gruppen und große Kübel Späte Blüten in hellen Farbtönen Die cremeweißen bis hellgelben Wedel lassen sich vor dunklem Grün gut wahrnehmen. ‘Evita’ kann ein Beet als einzelner Horst gliedern oder in einer Gruppe wiederkehren. Plane die Wirkung der Blätter und Blütenhalme gemeinsam. Pflanzraum passend zur Höhe planen Plane für die etwa 80–150 cm hohe Sorte genügend Raum ein. Wir empfehlen etwa 80 cm Pflanzabstand. Wähle sonnige, gut entwässerte Erde und gieße nach dem Einpflanzen an. Die gewählte Topfgröße beschreibt die Lieferqualität, nicht die spätere Endhöhe. Überwinterung trocken und luftig planen Der Horst soll nicht dauerhaft nass stehen. Bei Bedarf kannst du die Blätter locker zusammenbinden, ohne die Pflanze luftdicht zu verpacken. An kalten Standorten und bei Kübelkultur ist zusätzlicher Schutz passend zum Standort sinnvoll. Altes Material vor dem Austrieb entfernen Entferne alte Blütenhalme und abgestorbenes Laub im Frühjahr. Gesunde grüne Blätter und frische Triebe werden geschont. Trage beim Ausputzen feste Handschuhe und Augenschutz, damit die scharfen Blattränder nicht verletzen. Häufige Fragen Welche Höhe gilt für ‘Evita’? Unser Angebot führt die Sorte mit etwa 80–150 cm Wuchshöhe. Die tatsächliche Erscheinung hängt von Standort und Entwicklungsstand ab; diese Angabe ist keine Lieferhöhe. Kann ‘Evita’ im Kübel stehen? Ja, in einem ausreichend großen Gefäß mit freiem Wasserabzug. Kontrolliere die Wasserversorgung während der Wachstumszeit und plane einen geschützten Winterstand ein. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Pampasgräser entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

Ab 18,90 €*
Dekoratives Pampasgras mit hohen Wedeln im Garten, mediterrane Pflanzen im Hintergrund. Pampasgras Cortaderia selloana mit goldenen Wedeln im Garten vor grünem Buschwerk.
Cortaderia selloana 'Pumila'
Pampasgras ‘Pumila’ Das Pampasgras ‘Pumila’ bleibt mit etwa 100–150 cm Höhe kompakter als viele große Pampasgräser. Seine cremeweißen Blütenwedel stehen im September und Oktober über einem dichten Horst aus schmalen, überhängenden Blättern. Die Sorte eignet sich als einzelner Blickfang im Beet oder in einem ausreichend großen Pflanzgefäß. Auch bei dieser niedrigeren Form bleibt genügend seitlicher Entwicklungsraum wichtig. Ein sonniger, möglichst geschützter Platz und nährstoffreiche Erde mit gutem Wasserabzug helfen beim Einwachsen. Im Winter steht der Schutz vor Nässe im Mittelpunkt; im Frühjahr werden alte Blütenstiele und abgestorbene Blätter entfernt. Das zeichnet Pampasgras ‘Pumila’ aus Kompaktere PampasformEtwa 100–150 cm hoch und damit leichter in kleinere Pflanzungen einzubinden. Cremeweiße WedelHelle Blütenstände über dem Blatthorst prägen den Herbst. Solitär oder großer KübelDie klare Form lässt sich einzeln als Blickfang einsetzen. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameCortaderia selloana ‘Pumila’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsKompakterer, dichter Horst mit überhängenden Blättern Wuchshöheca. 100–150 cm BlätterGraugrün und schmal; scharfkantig, winterlicher Lauberhalt witterungsabhängig BlüteCremeweiße Blütenwedel, September bis Oktober StandortSonnig und möglichst windgeschützt BodenHumos, nährstoffreich, frisch und durchlässig WinterhärteIn milden Lagen winterhart; an kalten Standorten Schutz einplanen und vor Winternässe bewahren VerwendungSolitär, Beetakzent, Gruppen und ausreichend große Kübel Kompakter, aber mit eigenem Platzbedarf ‘Pumila’ ist eine niedrigere Pampasform, keine winzige Randpflanze. Vor einem dunklen Hintergrund kommen die hellen Wedel gut zur Geltung. Lass dem Horst seitlich Platz und halte ausreichend Abstand zu schmalen Durchgängen. Pflanzung mit gutem Wasserabzug Der Platz sollte sonnig und die Erde nährstoffreich sowie durchlässig sein. Wir empfehlen etwa 80 cm Pflanzabstand. Nach dem Setzen gut angießen; während der Anwachszeit darf der Ballen nicht austrocknen, aber dauerhaft nasse Erde bleibt ungünstig. Winterliche Nässe begrenzen Plane Schutz nach den Bedingungen deines Gartens. Ein locker zusammengebundener Horst kann Niederschläge besser vom Pflanzenherz ableiten. Wichtiger als ein enges Einpacken ist der gut entwässerte Standort. Kübel brauchen zusätzlich freien Abfluss und einen geschützten Stand. Mit Handschuhen im Frühjahr ausputzen Nimm alte Blütenstiele und trockenes oder beschädigtes Laub vor dem neuen Austrieb heraus. Schneide gesunde grüne Blätter nicht pauschal mit ab. Feste Handschuhe und Augenschutz helfen bei der Arbeit zwischen den scharfen Blattkanten. Häufige Fragen Ist ‘Pumila’ für einen kleinen Garten geeignet? Die niedrigere Höhe von etwa 100–150 cm kann die Einbindung erleichtern. Der Horst braucht trotzdem Platz; prüfe besonders den Abstand zu Wegen, Sitzplätzen und anderen Pflanzen. Was ist bei der Überwinterung besonders wichtig? Vermeide anhaltende Nässe im Horst und Wurzelbereich. Passe zusätzlichen Frostschutz an deinen Standort an; im Gefäß sind Wasserabzug und ein geschützter Stand besonders wichtig. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Pampasgräser entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

Ab 18,90 €*
Pampasgras Cortaderia mit großen weißen Wedeln auf sonniger Wiese im Garten.
Cortaderia selloana 'Senior'
Silbernes Pampasgras ‘Senior’ Das Silberne Pampasgras ‘Senior’ wirkt durch große silberweiße Blütenwedel und einen ausladenden Blatthorst. Mit etwa 150 cm Wuchshöhe ist die Sorte ein gut sichtbarer Solitär für sonnige Gartenbereiche. Die überhängenden Blätter geben der Pflanze eine breite Basis, weshalb neben der Höhe genügend seitlicher Raum wichtig bleibt. Die hellen Wedel passen vor ruhige dunkle Hintergründe und lassen sich mit anderen größeren Gräsern verbinden. Humose, nährstoffreiche Erde soll frisch bleiben und Wasser gut ableiten. Für den Winter sind Schutz vor Nässe und bei strengeren Frösten passende Frostvorsorge sinnvoll. Das zeichnet Silbernes Pampasgras ‘Senior’ aus Große silberweiße WedelHelle Blütenstände setzen einen deutlichen Akzent über dem Laub. Ausladende FormDer überhängende Blatthorst braucht ausreichend seitlichen Raum. Markanter SolitärEtwa 150 cm Höhe für eine bewusst geplante Einzelstellung. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameCortaderia selloana ‘Senior’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsHorstig, ausladend und mit überhängendem Laub Wuchshöheca. 150 cm BlätterLange überhängende Blätter mit scharfen Kanten; winterlicher Lauberhalt witterungsabhängig BlüteGroße silberweiße Blütenwedel StandortSonnig BodenHumos, nährstoffreich, frisch und gut durchlässig WinterhärteBei strengeren Frösten Schutz erforderlich; Winternässe vermeiden VerwendungSolitär, Gruppen mit ausreichend Abstand und große Pflanzgefäße Dem Solitär Raum geben Die ausladende Form lässt sich am besten beurteilen, wenn der Horst genügend Abstand zu seinen Nachbarn erhält. Vor einem ruhigen Hintergrund werden die silberweißen Wedel deutlich sichtbar. Plane keine enge Position unmittelbar an einem schmalen Weg. Großzügig und sonnig pflanzen Wir empfehlen etwa 150 cm Pflanzabstand. Die Erde sollte humos und frisch sein, aber überschüssiges Wasser abgeben. Gieße frisch gepflanzte Horste gründlich an und beobachte den Wasserbedarf während der Anwachszeit. Wintervorsorge auf Nässe abstimmen Verhindere dauerhaft nasse Verhältnisse im Horst. An strengeren Froststandorten ist Schutz nötig. Ein lockeres Zusammenbinden kann bei der Ableitung von Niederschlägen helfen; im Kübel kommen ein geschützter Platz und ein freier Wasserabzug hinzu. Mit Schutzkleidung ausputzen Nimm vor dem neuen Austrieb alte Blütenhalme und abgestorbenes oder beschädigtes Laub heraus. Gesundes Grün wird erhalten. Feste Handschuhe und Augenschutz sind bei der Arbeit im dichten Horst sinnvoll, weil die Blattkanten scharf sind. Häufige Fragen Wie viel Abstand braucht ‘Senior’? Wir empfehlen etwa 150 cm Pflanzabstand. Berücksichtige zusätzlich den ausladenden Blatthorst und halte Wege oder Sitzplätze entsprechend frei. Wie wird ‘Senior’ im Frühjahr gepflegt? Entferne alte Blütenstiele und abgestorbenes Laub vor dem neuen Austrieb. Schone gesunde grüne Blätter und arbeite mit Handschuhen sowie Augenschutz wegen der scharfen Blattkanten. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Pampasgräser entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

18,90 €*
Cranberry mit niedrigen belaubten Trieben und roten Früchten im Garten. Zartrosa Cranberry-Blüten mit zurückgeschlagenen Blütenblättern in Nahaufnahme.
Cranberry
Cranberry als niedrige Pflanze für deinen Strandgarten Die Cranberry (Vaccinium macrocarpon) ergänzt einen Garten mit Küstencharakter um feine, bodennahe Triebe und rote Früchte. Ihre langen Ranken legen sich über die Erde und können über den Rand einer breiten Pflanzschale wachsen. So entsteht ein weicher Übergang zwischen Wegen, Gefäßen und höherer Bepflanzung. Dieser Artikel gehört zum Strandgrün-Sortiment und wird ohne feste Sortenangabe angeboten. Das zeichnet die Cranberry aus Feine, flache Ranken Kleine immergrüne Blätter begleiten die langen Triebe und bilden mit der Zeit eine niedrige Pflanzfläche. Rote Herbstfrüchte Die säuerlichen Cranberries eignen sich zur Verarbeitung, etwa zu Kompott, Gelee oder einer Sauce. Für Beete und Pflanzschalen Saure Erde und gleichmäßige Feuchtigkeit machen auch eine breite Pflanzschale zu einem geeigneten Standort. Cranberry im Überblick Botanischer NameVaccinium macrocarpon LieferqualitätTopfgröße entsprechend der gewählten Variante WuchsFlach, rankend und bodendeckend WuchshöheMeist etwa 10 bis 20 cm LaubImmergrün, klein und oval BlüteRosa, im späten Frühjahr und Frühsommer FruchtRot, säuerlich; Reife im Herbst, standortabhängig StandortSonnig bis leicht halbschattig BodenSauer, kalkarm, humos und gleichmäßig feucht; durchlässig WinterhärteWinterhart; Wurzelballen im Kübel bei starkem Frost schützen VerwendungSaure Beete, Heidegarten und breite Pflanzgefäße WuchsbreiteRanken breiten sich mit der Zeit seitlich aus Den passenden Platz im Strandgarten wählen Ein Küstengarten muss nicht überall aus trockenem Sand bestehen. Für die Cranberry ist eine eigene Pflanzzone mit saurem, humosem Substrat sinnvoll. Setze sie nicht direkt zwischen stark ausläuferbildende Dünengräser, die ihr den Raum nehmen können. Ist dein Gartenboden kalkreich, lässt sich ein ausreichend großes Gefäß leichter passend befüllen. Ein Wasserabzugsloch bleibt wichtig: Gleichmäßige Feuchtigkeit bedeutet nicht dauerhaft stehendes Wasser. Gieße möglichst mit kalkarmem Wasser. Pflanzen, pflegen und ernten Wässere den Ballen vor dem Einsetzen und halte ihn während des Anwachsens gleichmäßig feucht. Entferne konkurrierenden Bewuchs vorsichtig zwischen den dünnen Ranken. Triebe, die über die vorgesehene Fläche hinauswachsen, kannst du bei Bedarf begrenzen. Pflücke reife, ausgefärbte Früchte im Herbst. Erntezeit und Ertrag hängen von der Pflanze, dem Standort und der Witterung ab. Eine frisch gelieferte Jungpflanze muss noch keinen Fruchtbehang tragen. Cranberry-Sorte gezielt auswählen Du suchst eine namentlich bestimmte Sorte? Die Cranberry 'Bergman' findest du als separates Angebot in der Beeren-Kategorie. Weitere Pflanzpartner für eine Gestaltung mit Küstencharakter stehen unter Strandgrün. Die Anwendungsbilder zeigen beispielhafte, eingewachsene Pflanzungen. Die Liefergröße richtet sich nach der gewählten Variante; Gefäße und Dekoration gehören nicht zum Lieferumfang.

Ab 10,90 €*
Cranberry 'Bergman' mit roten Früchten an flachen, dünnen Trieben zwischen kleinen ovalen Blättern. Zartrosa Blüten der Cranberry 'Bergman' mit zurückgebogenen Blütenblättern an feinen gebogenen Stielen.
Cranberry 'Bergman' (Vaccinium macrocarpon)
Cranberries aus deinem eigenen Garten Mit der Cranberry 'Bergman' zieht eine besondere Beerenpflanze in deinen Garten ein. Vaccinium macrocarpon wächst bodennah und bildet dünne, sich ausbreitende Triebe. Zwischen den kleinen immergrünen Blättern erscheinen im Herbst rote Früchte, die im Verhältnis zum feinen Laub auffallen. Die Sorte ergänzt ein saures Beerenbeet und lässt sich auch in einem breiten Kübel kultivieren. So kannst du die Entwicklung von der zarten Blüte bis zur reifen Cranberry direkt auf deiner Terrasse verfolgen. Das zeichnet 'Bergman' ausNiedrig & immergrünLange, dünne Triebe bilden eine flache, ganzjährig belaubte Pflanzfläche.Rote CranberriesHerbsaure Früchte für Kompott, Gelee und Saucen; zartrosa Blüten im Frühsommer.Für Beerenbeet & KübelBraucht saure Erde und gleichmäßige Feuchtigkeit; Topfballen bei Frost schützen.Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameVaccinium macrocarpon 'Bergman'Lieferqualität2 l (14 cm Topf)Weitere BezeichnungGroßfrüchtige Moosbeere, Amerikanische CranberryWuchsFlach, kriechend, mit langen dünnen Trieben und kurzen FruchttriebenWuchshöheMeist etwa 10 bis 20 cm; einzelne Triebe können höher reichenWuchsbreiteAusbreitend, langfristig deutlich breiter als hochLaubImmergrün, klein und oval; im Winter teils bronzerotBlüteZartrosa, meist Juni bis JuliFruchtRot, rundlich bis leicht oval, herb und säuerlichErntezeitIm Herbst, häufig September bis Oktober; standort- und witterungsabhängigStandortSonnig bis leicht halbschattigBodenSauer, kalkarm, humos-sandig, gleichmäßig feucht und durchlässigWinterhärteWinterhart; Topfballen bei starkem Frost schützenVerwendungBeerenbeet, Moorbeet, breiter Kübel; Früchte für die Verarbeitung Was die Sorte 'Bergman' auszeichnet 'Bergman' ist eine etablierte Cranberry-Sorte aus der Kreuzung 'Early Black' und 'Searles'. Sie wird als ertragreiche, mittelfrühe Sorte beschrieben. Wie viele Früchte sie in deinem Garten trägt, hängt jedoch von Pflanzenalter, Blüte, Bestäubung und Pflege ab. Die Pflanze wächst als flacher Zwergstrauch mit langen Ranken. Plane deshalb seitlich genügend Raum ein. Ein breites Pflanzgefäß kommt dieser Wuchsform besonders entgegen. Blüte und Früchte im Jahreslauf Im Frühsommer öffnen sich die kleinen, zartrosa Blüten. Ihre zurückgebogenen Blütenblätter geben ihnen eine ungewöhnliche, filigrane Form. Im Sommer wachsen daraus zunächst kleine grüne Früchte heran, die sich zur Reife rot färben. Geerntet wird im Herbst, wenn die Beeren reif und sortentypisch ausgefärbt sind. Im Winter bleibt das kleine Laub erhalten und kann bronzerote Töne annehmen. Blüte und Ernte verschieben sich je nach Wetter und Standort. Saurer Boden ist die wichtigste Grundlage Die Cranberry braucht kalkarme, saure Erde. Ein pH-Wert um 4,5 ist ein guter Orientierungspunkt. Wähle ein geeignetes Moorbeetsubstrat oder prüfe deinen Gartenboden vor der Pflanzung. Wichtig ist außerdem eine gleichmäßige Feuchtigkeit. Die flach wurzelnden Pflanzen sollen weder völlig austrocknen noch dauerhaft in schlecht belüftetem, stehendem Wasser wachsen. Ein heller, sonniger bis leicht halbschattiger Standort unterstützt die Entwicklung. Gieße möglichst mit Regenwasser, besonders wenn dein Leitungswasser kalkreich ist. Cranberry pflanzen und pflegen Wässere den Wurzelballen vor dem Einsetzen und pflanze ihn auf derselben Höhe wie im Kulturtopf. Gieße anschließend gründlich an. Halte die Fläche zunächst frei von konkurrierenden Unkräutern, damit die jungen Triebe Platz finden. Kontrolliere im Sommer regelmäßig die Bodenfeuchte. Bei Gefäßpflanzen ist das besonders wichtig, weil das Substrat schneller austrocknet. Dünge sparsam mit einem für saure Beerenkulturen geeigneten Dünger. Zu viel Dünger kann vor allem kräftigen Triebwuchs fördern. Störende lange Ranken lassen sich bei Bedarf behutsam einkürzen; ein starker jährlicher Rückschnitt ist nicht nötig. Ernten und in der Küche verwenden Die Früchte schmecken deutlich säuerlich und herb. Ihr Aroma passt gut zu Kompott, Gelee, Chutney, Fruchtsaucen und Gebäck. Für eine milde Fruchtsauce kannst du reife Cranberries beispielsweise mit Apfel und etwas Wasser weich kochen und nach Geschmack süßen. Pflücke nur reife, unbeschädigte Früchte und wasche sie vor der Verarbeitung. Mit einer eigenen Pflanze erlebst du die Ernte im kleinen Maßstab; eine bestimmte Menge lässt sich im Hausgarten nicht garantieren. Ideen für Beerenbeet und Terrasse Im sauren Beerenbeet kann 'Bergman' den vorderen Bereich begrünen, während Heidelbeeren dahinter höher wachsen. Achte darauf, dass die Cranberry genügend Licht und Wasser bekommt. Auf der Terrasse wirkt ein breiter, schlichter Kübel mit überhängenden Ranken besonders schön. Verwende ein Gefäß mit funktionierendem Wasserabzug. Bei strengem Frost schützt du den Topfballen und kontrollierst an frostfreien Tagen, ob die Erde noch ausreichend feucht ist. So verbindest du dekoratives Winterlaub mit der Aussicht auf eine herbstliche Beerenernte. Häufige Fragen Ist die Cranberry 'Bergman' eine Preiselbeere? Nein. Die Cranberry gehört zu Vaccinium macrocarpon, die Preiselbeere zu Vaccinium vitis-idaea. Cranberries bilden lange, dünne Triebe und vergleichsweise große Früchte. Muss die Pflanze im Wasser stehen? Nein. Sie braucht gleichmäßig feuchte, saure Erde mit ausreichend Luft an den Wurzeln. Ein dauerhaft gefluteter Kübel ist nicht geeignet. Kann ich die Cranberry im Kübel halten? Ja. Ein breites Gefäß, saures Substrat, regelmäßiges Gießen und Wasserabzug sind dafür entscheidend.Alle Beerenpflanzen entdecken

13,90 €*
Deschampsia cesp. Goldschleier
Deschampsia cesp. Goldschleier
Schmiele ‘Goldschleier’ Die Schmiele ‘Goldschleier’ legt im Sommer einen feinen goldenen Schleier über ihr dunkles Laub. Die luftigen Rispen wirken transparent und lassen benachbarte Stauden weiter sichtbar bleiben. Mit etwa 100 cm Wuchshöhe eignet sie sich für Gruppen und als lockerer Akzent in einem gemischten Beet. Ihre horstige Form und die lange grün bleibende Blattbasis geben der Pflanzung Halt, während die Blütenstände Leichtigkeit hinzufügen. Ein sonniger bis halbschattiger Platz mit frischem, humosem Boden passt gut. Auch nach der Blüte bleiben die Rispen als Herbst- und Winterstruktur interessant. Das zeichnet Schmiele ‘Goldschleier’ aus Goldene RispenLuftige Blütenstände bringen von Juni bis August Leichtigkeit ins Beet. Transparente StrukturEtwa 100 cm hohe Rispen wirken locker zwischen anderen Stauden. Für frische BödenSonne bis Halbschatten und humose Erde passen zur Schmiele. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameDeschampsia cespitosa ‘Goldschleier’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsHorstig mit lockeren, aufrechten Blütenrispen Wuchshöheca. 100 cm BlätterDunkelgrün, wintergrüne Blattbasis BlüteGoldene feine Rispen, Juni bis August StandortSonnig bis halbschattig BodenHumos, frisch bis feucht und durchlässig; auch lehmiger Boden WinterhärteWinterhart VerwendungGruppenpflanzung, Staudenbeet und lockerer Solitärakzent Ein Schleier zwischen Stauden Die feinen Rispen überlagern andere Pflanzen nur locker. ‘Goldschleier’ eignet sich deshalb gut, um einzelne Blütenformen miteinander zu verbinden. In wiederholten Gruppen entsteht eine ruhige Bewegung, während ein einzelner Horst einen sanften Akzent setzen kann. Frische Erde und ausreichend Platz Die Schmiele bevorzugt einen frischen, humosen Boden und kommt auch mit lehmiger Erde zurecht. Wir empfehlen etwa 70 cm Pflanzabstand. Gieße nach dem Pflanzen gut an und achte während trockener Phasen darauf, dass der neue Wurzelballen nicht austrocknet. Blütenstiele entfernen, Laub gezielt pflegen Lasse die Blütenstände stehen, solange sie noch attraktiv sind. Entferne alte Stiele im Frühjahr und kämme beschädigte Blätter aus. Ein stärkerer bodennaher Schnitt kann einen unansehnlichen älteren Horst bei Bedarf verjüngen; er ist keine notwendige jährliche Komplettschur. Wirkung über die Blüte hinaus Die Blattbasis bleibt lange grün, die trockenen Rispen ergänzen das Herbst- und Winterbild. Witterung kann diese Struktur verändern. Stelle den Horst so, dass die feinen Halme vor einem ruhigen Hintergrund gut sichtbar sind. Häufige Fragen Ist ‘Goldschleier’ sommergrün? Die Schmiele besitzt eine wintergrüne Blattbasis. Beschädigtes oder altes Laub wird gezielt entfernt; ein gleichbleibend makelloses Grün in jedem Winter ist damit nicht versprochen. Braucht die Schmiele einen jährlichen Komplettschnitt? Zunächst genügen das Entfernen alter Blütenstiele und das Ausputzen beschädigter Blätter im Frühjahr. Eine stärkere Verjüngung ist bei einem unansehnlichen älteren Horst bei Bedarf möglich. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Besondere Ziergräser entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

Ab 9,90 €*
Eingriffeliger Weißdorn mit weißen Blüten im Garten. Raureif auf Weißdornzweigen mit roten Früchten.
Eingriffeliger Weißdorn (Crataegus monogyna)
Der Eingriffelige Weißdorn verbindet dichte, dornige Zweige mit weißen Blüten und rotem Fruchtschmuck. Er eignet sich für naturnahe Hecken und kann frei wachsend zu einem größeren Strauch oder Baum werden. Seine Blüten und Früchte ergänzen das Gartenbild im Jahresverlauf.Das zeichnet Eingriffeliger Weißdorn ausWeiße BlütenRoter FruchtschmuckDichte VerzweigungEingriffeliger Weißdorn im ÜberblickBotanischer NameCrataegus monogynaLieferqualität3 l (17 cm Topf)WuchsDichter, dorniger Großstrauch oder Baum; schnittverträglichLaubSommergrün, gelapptBlüteWeiße Blüten im späten FrühjahrStandortSonnig bis halbschattigBodenDurchlässiger Gartenboden; frisch bis mäßig trockenVerwendungNaturhecke, Schnitthecke, GehölzgruppeStandort und PflegeBerücksichtige die Dornen bei der Standortwahl und beim Schneiden. Für Blüten und Früchte solltest du ausreichend ungeschnittene Triebe stehen lassen. Eine dichte Hecke kann durch gezielten Formschnitt aufgebaut werden.Pflanzen und gut anwachsen lassenWässere den Wurzelballen vor dem Pflanzen gründlich. Setze das Gehölz so tief wie zuvor im Kulturtopf ein und gieße anschließend gut an. Halte die Erde während der Anwachsphase ausreichend feucht und vermeide Staunässe. Wähle den Pflanzabstand nach der späteren Wuchsform und der geplanten Verwendung.Du erhältst eine Pflanze im 3-l-Topf (17 cm Topf). Die Angaben beschreiben die Art beziehungsweise Sorte; Aussehen, Blüte und Fruchtansatz verändern sich mit Alter, Standort und Jahreszeit.Alle Gehölze für Garten und Hecke entdecken

10,90 €*
Stipa tenuissima 'Pony Tails' in lockeren Horsten entlang eines geschwungenen Gartenwegs mit Natursteinbegrenzungen. Fein strukturiertes Federgras Stipa tenuissima 'Pony Tails' in sommerlicher Staudenpflanzung mit weißen Doldenblüten.
Federgras Stipa tenuissima 'Pony Tails'
Federgras ‘Pony Tails’ Das Federgras ‘Pony Tails’ bringt mit seinen feinen Blättern und hellen Grannen Bewegung in sonnige Pflanzungen. Schon leichter Wind lässt den bogig überhängenden Horst lebendig wirken. Die etwa 40 cm hohe Pflanze passt in den Vordergrund eines Staudenbeetes, in kleine Gruppen oder in einen Pflanzkübel. Besonders vor dunkleren Pflanzen und im Gegenlicht hebt sich die zarte Struktur ab. Die Blütenrispen entwickeln helle bis goldbeige Töne. Entscheidend ist ein lockerer, gut entwässerter Standort: Vor allem anhaltende Nässe und ungünstige Winterbedingungen können dem filigranen Gras zusetzen. Das zeichnet Federgras ‘Pony Tails’ aus Fein und beweglichSchmale Blätter und Grannen reagieren auf leichten Wind. Helle SommerrispenDie feinen Blütenstände entwickeln goldbeige bis strohfarbene Töne. Für sonnige PlätzeLockere Erde mit gutem Wasserabzug ist besonders wichtig. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameStipa tenuissima ‘Pony Tails’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsHorstig, feinlaubig und bogig überhängend Wuchshöheca. 40 cm BlätterSehr feine grüne Blätter; ältere Halme werden strohfarben BlüteFeine helle bis goldbeige Grannen und Rispen im Sommer StandortSonnig BodenLocker, gut durchlässig und ohne Staunässe WinterhärteIn sehr kalten oder nassen Wintern Schutzbedarf berücksichtigen VerwendungBeetvordergrund, Gruppenpflanzung, Solitärakzent und Kübel Leichte Bewegung im sonnigen Beet Die feinen Halme lassen kräftige Blüten und größere Blätter leichter wirken. Setze ‘Pony Tails’ in wiederkehrenden kleinen Gruppen ein oder lasse einen einzelnen Horst am Gefäßrand überhängen. Im Gegenlicht kommen die hellen Grannen besonders gut zur Geltung. Wasserabzug vor dem Pflanzen prüfen Das Federgras braucht einen sonnigen Platz mit lockerer Erde. Verbessere verdichtete Bereiche so, dass Wasser ablaufen kann. Als Pflanzabstand empfehlen wir etwa 20 cm. Gieße neue Pflanzen an, halte den Boden aber nicht dauerhaft nass. Im Frühjahr vorsichtig ausputzen Bearbeite abgestorbenes Material erst im Frühjahr. Lose, trockene Halme lassen sich vorsichtig auskämmen; verbleibende abgestorbene Teile kannst du gezielt entfernen. Schneide nicht im Herbst vorsorglich alles zurück und verletze beim Ausputzen nicht den frischen Austrieb. Winterbild und Kübelpflege Ein unverändert grünes Winterbild lässt sich nicht zusagen. In sehr kalten und nassen Wintern ist ein geschützter Standort wichtig. Kontrolliere im Gefäß besonders den Wasserabzug und stelle es so auf, dass sich kein Niederschlagswasser staut. Häufige Fragen Kann ‘Pony Tails’ im Kübel wachsen? Ja, ein sonniger Platz und ein gut entwässertes Gefäß passen zu seinem filigranen Wuchs. Verhindere Staunässe und berücksichtige, dass der Wurzelballen im Topf stärker der Witterung ausgesetzt ist. Soll ich das Federgras im Herbst abschneiden? Lasse die Struktur möglichst bis zum Frühjahr stehen. Dann abgestorbene Teile vorsichtig ausputzen oder gezielt entfernen; den gesunden jungen Austrieb dabei schonen. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Besondere Ziergräser entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

Ab 9,90 €*
Mehrstämmiger Feldahorn mit grüner Krone im Garten. Gelbgrüne Blüten des Feldahorns zwischen gelappten Blättern.
Feldahorn (Acer campestre)
Der Feldahorn bringt mit seinen gelappten Blättern und seiner dichten Verzweigung natürliche Struktur in deinen Garten. Als geschnittene Hecke lässt er sich gut formen; frei wachsend entwickelt er sich zu einem größeren Strauch oder Baum. Im Herbst färbt sich das sommergrüne Laub gelb.Das zeichnet Feldahorn ausGut formbarGelbes HerbstlaubFür natürliche HeckenFeldahorn im ÜberblickBotanischer NameAcer campestreLieferqualität3 l (17 cm Topf)WuchsDicht verzweigter Großstrauch oder Baum; gut schnittverträglichLaubSommergrün, gelappt; gelbe HerbstfärbungBlüteUnscheinbare gelbgrüne Blüten im FrühjahrStandortSonnig bis halbschattigBodenDurchlässiger Gartenboden; keine anhaltende StaunässeVerwendungSchnitthecke, Naturhecke, frei wachsendes GehölzStandort und PflegePlane bei einer freien Pflanzung ausreichend Raum für die spätere Krone ein. Für eine dichte Hecke ist ein regelmäßiger Formschnitt sinnvoll. Junge Pflanzen brauchen während der Anwachsphase auch bei dieser robusten Art eine verlässliche Wasserversorgung.Pflanzen und gut anwachsen lassenWässere den Wurzelballen vor dem Pflanzen gründlich. Setze das Gehölz so tief wie zuvor im Kulturtopf ein und gieße anschließend gut an. Halte die Erde während der Anwachsphase ausreichend feucht und vermeide Staunässe. Wähle den Pflanzabstand nach der späteren Wuchsform und der geplanten Verwendung.Du erhältst eine Pflanze im 3-l-Topf (17 cm Topf). Die Angaben beschreiben die Art beziehungsweise Sorte; Aussehen, Blüte und Fruchtansatz verändern sich mit Alter, Standort und Jahreszeit.Alle Gehölze für Garten und Hecke entdecken

11,90 €*
Mehrstämmiger Feuerahorn mit grüner Krone. Helle Blütenrispen des Feuerahorns zwischen grünen Blättern.
Feuerahorn (Acer ginnala)
Der Feuerahorn setzt mit seiner leuchtenden Herbstfärbung einen besonderen Akzent. Das sommergrüne Gehölz wächst als größerer Strauch oder kleiner Baum und passt in gemischte Gehölzpflanzungen sowie an einen Einzelplatz. Botanisch wird Acer ginnala auch als Acer tataricum subsp. ginnala geführt.Das zeichnet Feuerahorn ausLeuchtender HerbstMarkante BlattformFür EinzelplätzeFeuerahorn im ÜberblickBotanischer NameAcer ginnalaLieferqualität3 l (17 cm Topf)WuchsMehrstämmiger Großstrauch oder kleiner BaumLaubSommergrün, gelappt; im Herbst gelb bis rotBlüteKleine helle Blüten im FrühjahrStandortSonnig bis halbschattigBodenDurchlässig, mäßig feucht; Staunässe vermeidenVerwendungEinzelstellung, gemischte Gehölzgruppe, freie HeckeStandort und PflegeAn einem hellen Standort kommt die Herbstfärbung besonders gut zur Geltung. Gib der Krone seitlich genügend Platz. Ein starker regelmäßiger Rückschnitt ist für die natürliche Wuchsform nicht nötig; entferne bei Bedarf abgestorbene oder ungünstig stehende Zweige.Pflanzen und gut anwachsen lassenWässere den Wurzelballen vor dem Pflanzen gründlich. Setze das Gehölz so tief wie zuvor im Kulturtopf ein und gieße anschließend gut an. Halte die Erde während der Anwachsphase ausreichend feucht und vermeide Staunässe. Wähle den Pflanzabstand nach der späteren Wuchsform und der geplanten Verwendung.Du erhältst eine Pflanze im 3-l-Topf (17 cm Topf). Die Angaben beschreiben die Art beziehungsweise Sorte; Aussehen, Blüte und Fruchtansatz verändern sich mit Alter, Standort und Jahreszeit.Alle Gehölze für Garten und Hecke entdecken

11,90 €*
Gewöhnliche Felsenbirne mit weißen Blüten zwischen Felsen. Dunkelblaue Früchte der Gewöhnlichen Felsenbirne am Zweig.
Gewöhnliche Felsenbirne (Amelanchier ovalis)
Die Gewöhnliche Felsenbirne bringt weiße Blüten und eine lockere Strauchform in naturnahe Pflanzungen. Ihre ovalen Blätter geben dem sommergrünen Gehölz eine ruhige Struktur. Sie passt an sonnige Gehölzränder, in freie Hecken und in Pflanzungen mit gut durchlässigem Boden.Das zeichnet Gewöhnliche Felsenbirne ausWeiße BlütenFür naturnahe RänderLockerer StrauchwuchsGewöhnliche Felsenbirne im ÜberblickBotanischer NameAmelanchier ovalisLieferqualität3 l (17 cm Topf)WuchsAufrechter, locker verzweigter StrauchLaubSommergrün, oval; herbstliche BlattfärbungBlüteWeiße Blüten im FrühjahrStandortSonnig bis halbschattigBodenDurchlässig; auch kalkhaltige, eher trockene Standorte nach dem EinwachsenVerwendungNaturhecke, Gehölzrand, EinzelstellungStandort und PflegeVermeide verdichtete, dauerhaft nasse Erde. Auch an einem später eher trockenen Standort muss der junge Wurzelballen zunächst ausreichend gewässert werden. Schneide zurückhaltend und erhalte möglichst die natürliche Verzweigung.Pflanzen und gut anwachsen lassenWässere den Wurzelballen vor dem Pflanzen gründlich. Setze das Gehölz so tief wie zuvor im Kulturtopf ein und gieße anschließend gut an. Halte die Erde während der Anwachsphase ausreichend feucht und vermeide Staunässe. Wähle den Pflanzabstand nach der späteren Wuchsform und der geplanten Verwendung.Du erhältst eine Pflanze im 3-l-Topf (17 cm Topf). Die Angaben beschreiben die Art beziehungsweise Sorte; Aussehen, Blüte und Fruchtansatz verändern sich mit Alter, Standort und Jahreszeit.Alle Gehölze für Garten und Hecke entdecken

13,90 €*
Gewöhnliche Hasel als mehrstämmiger grüner Strauch. Haselnüsse in grünen Fruchthüllen zwischen Haselblättern.
Gewöhnliche Hasel (Corylus avellana)
Die Gewöhnliche Hasel wächst zu einem kräftigen, mehrstämmigen Strauch heran. Schon früh im Jahr fallen ihre hängenden Kätzchen auf. Mit den breiten grünen Blättern eignet sie sich für großzügige Naturhecken und Gehölzgruppen; später können Haselnüsse entstehen.Das zeichnet Gewöhnliche Hasel ausFrühe KätzchenKräftiger StrauchFür große NaturheckenGewöhnliche Hasel im ÜberblickBotanischer NameCorylus avellanaLieferqualität3 l (17 cm Topf)WuchsKräftiger, mehrstämmiger und breit wachsender StrauchLaubSommergrün, breit und rundlichBlüteHängende Kätzchen im späten Winter bis FrühjahrStandortSonnig bis halbschattigBodenNährstoffreich, frisch und durchlässigVerwendungGroße Naturhecke, Gehölzgruppe, freier GartenbereichStandort und PflegeDie Hasel braucht seitlich ausreichend Raum. Durch gelegentliches Entfernen älterer Triebe an der Basis lässt sie sich auslichten. Für einen guten Nussansatz sind geeignete Bestäubungspartner und passende Blühzeiten wichtig; ein bestimmter Ertrag wird nicht zugesichert.Pflanzen und gut anwachsen lassenWässere den Wurzelballen vor dem Pflanzen gründlich. Setze das Gehölz so tief wie zuvor im Kulturtopf ein und gieße anschließend gut an. Halte die Erde während der Anwachsphase ausreichend feucht und vermeide Staunässe. Wähle den Pflanzabstand nach der späteren Wuchsform und der geplanten Verwendung.Du erhältst eine Pflanze im 3-l-Topf (17 cm Topf). Die Angaben beschreiben die Art beziehungsweise Sorte; Aussehen, Blüte und Fruchtansatz verändern sich mit Alter, Standort und Jahreszeit.Alle Gehölze für Garten und Hecke entdecken

11,90 €*
Hakonechloa macra i leuchtender grün-gelben Ausfärbung als Bodendecker in asiatisch inspirierten Steingarten. Hellgrünes Hakonechloa macra in Schattengarten, eingerahmt von Natursteinen.
Hakonechloa macra 'All Gold'
Japanisches Waldgras ‘All Gold’ Das Japanische Waldgras ‘All Gold’ bringt mit seinem gelben bis goldenen Laub Licht in halbschattige Gartenbereiche. Die schmalen Blätter hängen weich über und bilden mit etwa 20–40 cm Höhe einen niedrigen, bewegten Blattschopf. Die Sorte passt an Wege, zwischen größere Blattschmuckstauden und in Pflanzgefäße. In zu heißer Sonne können die Blätter leiden; heller Halbschatten unterstützt eine klare Farbwirkung. Humoser, gleichmäßig frischer Boden hilft dem Gras beim Einwachsen. Im Herbst verändert sich das Laub zu wärmeren Braun- und Zimttönen, bevor die oberirdischen Teile im Winter absterben. Das zeichnet Japanisches Waldgras ‘All Gold’ aus Gelb bis goldfarbenDas helle Laub setzt einen klaren Akzent im Halbschatten. Weich überhängendNiedrige Blattschöpfe geben Beeträndern und Gefäßen eine fließende Form. Etwa 20–40 cm hochPassend für den Vordergrund und als Begleiter größerer Blätter. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameHakonechloa macra ‘All Gold’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsNiedrig, langsam bestandsbildend und weich überhängend Wuchshöheca. 20–40 cm BlätterGelb bis golden, im Herbst wärmer braun; sommergrün BlüteUnauffällige lockere Blütenstände; der Blattschmuck steht im Vordergrund StandortHeller Halbschatten; vor heißer, austrocknender Sonne schützen BodenHumos, gleichmäßig frisch und gut durchlässig WinterhärteBei Kahlfrost leichter Schutz sinnvoll; Kübel geschützt stellen VerwendungBeetvordergrund, Wege, Japangarten und Kübel Goldene Blattpolster im Halbschatten ‘All Gold’ wirkt neben dunklem Laub besonders hell. Die überhängenden Blätter können einen Weg weich begleiten oder zwischen größeren Blattpflanzen wiederholt werden. Gib dem eher langsam wachsenden Gras Zeit, seine Form zu entwickeln. Humose Erde gleichmäßig frisch halten Bereite lockeren, humosen Boden vor und plane etwa 30–40 cm Pflanzabstand ein. Der Wurzelbereich soll nicht austrocknen, aber Wasser muss abfließen können. Gieße besonders in der Anwachszeit und bei warmer Witterung nach Bedarf. Sommergrünes Laub im Frühjahr erneuern Die Blattfarbe verändert sich im Herbst, danach stirbt der alte Aufwuchs ab. Entferne die trockenen Teile im Frühjahr vor dem neuen Austrieb. Beurteile die Pflanze nach ihrem saisonalen Entwicklungsstand; sie bietet keine ganzjährig grüne Blattdecke. Sonne und Kübel bewusst wählen Heller Halbschatten ist ein guter Ausgangspunkt. Heiße Mittagssonne und ein austrocknender Ballen können Blattschäden fördern. Kontrolliere ein Pflanzgefäß deshalb regelmäßig und wähle einen geschützten Platz für Frostperioden. Häufige Fragen Behält ‘All Gold’ seine goldene Farbe im Winter? Nein. Das sommergrüne Laub verändert sich im Herbst und die oberirdischen Pflanzenteile sterben später ab. Im Frühjahr treibt das Gras neu aus. Warum können die Blätter braune Spitzen bekommen? Zu starke Sonne und trockener Boden können das Laub schädigen. Prüfe besonders in warmer Witterung die Bodenfeuchte und ob der Standort vor heißer Mittagssonne geschützt ist. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Japanische Waldgräser entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

9,90 €*
Nahaufnahme von Hakonechloa macra mit gestreiftem Laub in halbschattiger Lage. Überhängender Wuchs von Hakonechloa macra an einer Natursteinmauer im lichten Schatten
Hakonechloa macra 'Aureola'
Japanisches Waldgras ‘Aureola’ Das Japanische Waldgras ‘Aureola’ verbindet goldgelbe Streifen mit grünen Blattpartien. Die sanft überhängenden Blätter bilden einen niedrigen, weichen Akzent für halbschattige Beete und japanisch geprägte Gartenbereiche. Mit etwa 20–30 cm Wuchshöhe passt die Sorte gut an den Rand einer Pflanzung oder vor größere Blattschmuckstauden. Im Herbst kann das Laub rötliche Töne annehmen. Die Blattzeichnung ist der wichtigste Zierwert; die lockeren Blütenstände bleiben zurückhaltend. Humoser, frischer Boden und Schutz vor austrocknender Hitze unterstützen die Entwicklung. Als sommergrünes Gras zieht es zum Winter oberirdisch ein. Das zeichnet Japanisches Waldgras ‘Aureola’ aus Goldgelb-grüne StreifenDie Blattzeichnung hellt halbschattige Pflanzungen auf. Sanft überhängende BlätterEine weiche Form für Beetränder und größere Blattpartner. Rötliche HerbsttöneDas Laub kann zum Saisonende eine zusätzliche Farbwirkung entwickeln. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameHakonechloa macra ‘Aureola’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsNiedrig, horstig bis langsam bestandsbildend und überhängend Wuchshöheca. 20–30 cm BlätterGoldgelb-grün gestreift, im Herbst teils rötlich; sommergrün BlüteUnauffällige lockere Blütenstände; vor allem Blattschmuckgras StandortHalbschattig bis lichtschattig BodenHumos, frisch und durchlässig; nicht austrocknen lassen WinterhärteWinterhart; im Gefäß den Wurzelballen vor starkem Durchfrieren schützen VerwendungBeetrand, Japangarten und Begleitung von Blattschmuckstauden Gestreiftes Laub vor dunklem Hintergrund Die Blattzeichnung kommt neben ruhigem dunklem Grün gut zur Geltung. Wiederhole ‘Aureola’ in kleinen Gruppen oder setze die Sorte an einen Beetrand. Die feinen Blätter ergänzen größere Formen, ohne selbst viel Höhe einzunehmen. Den frischen Wurzelbereich sichern Humose Erde mit gutem Wasserabzug passt zu dem Waldgras. Wir empfehlen etwa 20 cm Pflanzabstand. Wässere nach dem Pflanzen gründlich und kontrolliere bei Wärme die Feuchtigkeit. Gerade unter Gehölzen kann der Boden trotz Schatten austrocknen. Altes Laub vor dem Austrieb entfernen ‘Aureola’ ist sommergrün. Lasse die saisonale Herbstfärbung wirken und entferne abgestorbenes Laub im Frühjahr vor dem neuen Austrieb. Gesunde frische Spitzen werden dabei geschont; ein grünes Winterpolster ist nicht zu erwarten. Hitze und Trockenheit vermeiden Lichter Schatten oder Halbschatten schützt die Blattwirkung. Ein Platz, der heißer Sonne und trocknendem Wind ausgesetzt ist, verlangt mehr Aufmerksamkeit. Prüfe zuerst Standort und Wasserangebot, wenn das Laub unansehnlich wird. Häufige Fragen Ist ‘Aureola’ wintergrün? Nein. Das Gras ist sommergrün, verfärbt sich im Herbst und treibt nach dem Winter neu aus. Eine durchgehend grüne oder goldene Winterbelaubung ist nicht zu erwarten. Passt ‘Aureola’ unter Gehölze? Ein lichter Gehölzbereich kann passen, wenn der Boden humos und ausreichend frisch bleibt. Prüfe die Feuchtigkeit, denn Wurzeldruck und Regenabschirmung können die Erde dort austrocknen. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Japanische Waldgräser entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

Ab 9,90 €*
Hakonechloa macra als rundliche Strukturpflanze in gemischter Rabatte. Mehrere Gruppen Hakonechloa macra im lichten Halbschatten auf Rasenfläche in einem parkähnlichen Garten.
Hakonechloa macra 'Greenhills'
Japanisches Berggras ‘Greenhills’ Das Japanische Berggras ‘Greenhills’ bildet sattgrüne, sanft überhängende Blattschöpfe. Die etwa 30 cm hohe Sorte bringt eine ruhige, fließende Struktur an Wege, in Staudenbeete und in Pflanzgefäße. Mehrere Pflanzen können mit der Zeit eine zusammenhängende grüne Fläche entwickeln. Im Herbst sind rötliche Farbtöne möglich, bevor das sommergrüne Gras seine oberirdischen Teile verliert. Ein halbschattiger bis lichtschattiger Platz und humoser, frischer Boden passen zu seinem Charakter. Trotz des zurückhaltenden Pflegebedarfs sollte die Erde nicht austrocknen. Im Kübel sind Wasserangebot und freier Abfluss besonders aufmerksam zu kontrollieren. Das zeichnet Japanisches Berggras ‘Greenhills’ aus Sattgrüner BlattschmuckDie ruhige Farbe lässt sich vielseitig mit anderen Blattformen verbinden. Fließender WuchsSanft überhängende Blätter begleiten Wege und Beetränder. Etwa 30 cm hochEine niedrige Sorte für Gruppen und Pflanzgefäße. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameHakonechloa macra ‘Greenhills’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsNiedrig, weich überhängend und langsam bestandsbildend Wuchshöheca. 30 cm BlätterSattgrün, im Herbst teils rötlich; sommergrün BlüteUnauffällige lockere Blütenstände; vor allem Blattschmuckgras StandortHalbschattig bis lichtschattig; sonniger nur bei ausreichender Feuchte BodenHumos, frisch und durchlässig; keine Staunässe oder anhaltende Trockenheit WinterhärteWinterhart; Kübelballen bei starkem Frost schützen VerwendungWege, Staudenbeete, Japangarten, Gruppen und Kübel Ruhige grüne Flächen entwickeln ‘Greenhills’ wirkt durch seine gleichmäßige Farbe und die weiche Blattform. Mehrere Pflanzen können einen Weg begleiten oder eine Staudenpflanzung verbinden. Die Bestände entwickeln sich mit der Zeit; der anfängliche Liefertopf zeigt noch nicht die spätere Flächenwirkung. Mit humoser frischer Erde starten Wir empfehlen etwa 30 cm Pflanzabstand. Lockere den Boden und sorge dafür, dass er Wasser halten kann, ohne vernässt zu bleiben. Gieße nach dem Setzen an und kontrolliere die Feuchtigkeit besonders bei Hitze oder unter Gehölzen. Saisonale Blattentwicklung beachten Das Laub kann sich im Herbst rötlich färben und stirbt danach oberirdisch ab. Entferne abgestorbenes Material im Frühjahr vor dem frischen Austrieb. Die Pflanze ist daher kein immergrüner Bodendecker für die Wintermonate. Kübel nicht austrocknen lassen Im Gefäß kommt der überhängende Wuchs gut zur Geltung. Der begrenzte Wurzelraum trocknet schneller aus, weshalb regelmäßige Feuchtekontrolle wichtig ist. Zugleich muss überschüssiges Wasser abfließen können; ein geschützter Winterstand entlastet den Ballen. Häufige Fragen Bildet ‘Greenhills’ eine grüne Fläche? Mehrere Pflanzen können mit der Zeit zusammenhängende Bestände entwickeln. Plane die Pflanzung mit etwa 30 cm Abstand und gib dem Waldgras Zeit zum Einwachsen. Ist das Berggras für dauerhaft trockene Plätze geeignet? Eine dauerhaft trockene Stelle ist ungünstig. Das Gras entwickelt sich besser in humoser, frischer Erde; im Kübel und unter Gehölzen ist eine Feuchtekontrolle besonders wichtig. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Japanische Waldgräser entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

Ab 9,90 €*
Imperata cylindrica 'Red Baron' mit intensiv rot gefärbten Blattspitzen in farbenfroher Staudenrabatte. Schmaler Gartenweg flankiert von einer dichten Reihe Imperata cylindrica 'Red Baron' mit leuchtend roten Halmen.
Japanisches Blutgras - Imperata cylindrica 'Red Baron'
Japanisches Blutgras ‘Red Baron’ Das Japanische Blutgras ‘Red Baron’ setzt mit seinen aufrechten, grün-roten Blättern einen kräftigen Farbakzent. Im Austrieb beginnt das Laub grün; im Laufe des Sommers nimmt die rote Färbung besonders an den oberen Blattpartien zu. Die etwa 40 cm hohe Pflanze passt in den Beetvordergrund, in kleine Gruppen und in einen Pflanzkübel. Im Gegenlicht wirkt die Blattfarbe besonders ausdrucksvoll. Entscheidend sind ein sonniger, warmer und geschützter Standort sowie eine humose Erde mit gutem Wasserabzug. Für den Winter sollte Schutz eingeplant werden; die abgestorbenen Pflanzenteile bleiben zunächst stehen. Das zeichnet Japanisches Blutgras ‘Red Baron’ aus Leuchtend rote BlattspitzenDie rote Färbung nimmt im Sommer an den oberen Blattpartien zu. Aufrechter FarbakzentMit etwa 40 cm Höhe gut für den Beetvordergrund. Geschützter StandortWärme, Wasserabzug und passende Frostvorsorge sind wichtig. Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameImperata cylindrica ‘Red Baron’ LieferqualitätTopfgröße gemäß gewählter Variante; Pflanzenhöhe jahreszeitabhängig. WuchsAufrecht, mit schlanken Blättern und lockerem Bestand Wuchshöheca. 40 cm BlätterGrün austreibend, im Sommer zunehmend rot; sommergrün BlüteDer Blattschmuck steht im Vordergrund; keine Blüte zugesagt StandortSonnig, warm und geschützt BodenHumos, frisch und durchlässig; keine Staunässe WinterhärteWinterschutz einplanen, besonders an kalten Standorten und im Kübel VerwendungFarbakzent, Beetvordergrund, Gruppen, Japangarten und Kübel Blattfarbe mit Licht gestalten Die grünen Blattbasen und roten oberen Partien ergeben einen deutlichen Farbverlauf. Setze ‘Red Baron’ vor ruhiges grünes Laub oder so, dass Gegenlicht durch die Blätter fallen kann. Kleine Gruppen verstärken die Wirkung, ohne einen niedrigen Beetbereich zu verdecken. Warm pflanzen und Staunässe vermeiden Ein sonniger, geschützter Platz mit humoser, gut durchlässiger Erde kommt dem Blutgras entgegen. Wir empfehlen etwa 30 cm Pflanzabstand. Gieße nach dem Einpflanzen gründlich und versorge den Ballen während der Anwachszeit bedarfsgerecht mit Wasser. Abgestorbene Teile erst im Frühjahr entfernen Das Blutgras ist sommergrün. Lasse die alten Pflanzenteile über den Winter zunächst stehen und entferne sie im Frühjahr, bevor neuer Austrieb behindert wird. Schneide nur die trockenen Teile zurück und gehe vorsichtig mit bereits erscheinenden grünen Spitzen um. Wintervorsorge auch im Gefäß Plane Winterschutz ein und wähle einen Platz, der nicht unnötig kaltem Wind ausgesetzt ist. Im Kübel müssen der Wurzelballen und der Wasserabzug besonders beachtet werden. Die Sommerfarbe ist ein saisonales Merkmal und kein Versprechen für roten Winterschmuck. Häufige Fragen Bleibt das Blutgras im Winter rot? Nein, ‘Red Baron’ ist sommergrün. Die kräftige rote Färbung entwickelt sich während der Wachstumszeit; im Winter sterben die oberirdischen Blätter ab. Wann entferne ich die alten Halme? Im Frühjahr werden die abgestorbenen Teile zurückgenommen. Lasse sie über den Winter zunächst stehen und schone beim Schneiden den frischen Austrieb. Passende Anleitungen und Auswahlhilfen Besondere Ziergräser entdecken Gräser richtig pflanzen Gräser passend zur Art schneiden

Ab 9,90 €*
Krähenbeere 'Irland' als dichtes grünes Polster mit feinem nadelähnlichem Laub zwischen Gartensteinen. Feine grüne Blätter und winzige purpurfarbene Frühlingsblüten der Krähenbeere 'Irland' in Nahaufnahme.
Krähenbeere 'Irland' (Empetrum nigrum)
Feines Grün für deinen Heidegarten Die Krähenbeere 'Irland' ist eine Pflanze für die leisen, dauerhaften Akzente im Garten. Ihre dicht besetzten Triebe liegen nah am Boden und verbinden sich zu flachen grünen Polstern. Die winzigen, nadelähnlichen Blätter geben Empetrum nigrum 'Irland' eine feine Textur. Zwischen Steinen, vor lockeren Heidegruppen oder entlang eines Beetrands wirkt sie natürlich und unaufdringlich. Gerade in kleinen Gartenbereichen lässt sich mit ihrem niedrigen Wuchs eine zusammenhängende Pflanzfläche gestalten. Das zeichnet 'Irland' ausDichte grüne PolsterFeines, nadelähnliches Laub bleibt auch im Winter erhalten.Kompakter WuchsMit etwa 15 bis 20 cm Höhe passt die Sorte an Beetränder und zwischen Steine.Für Heidegarten & SchaleGedeiht in saurem, durchlässigem und gleichmäßig frischem Boden.Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick Botanischer NameEmpetrum nigrum 'Irland'Lieferqualität2 l (14 cm Topf)Weitere BezeichnungSchwarze Krähenbeere, BodendeckerheideWuchsSehr niedrig, kriechend, dicht verzweigt und polsterbildendWuchshöheEtwa 15 bis 20 cmWuchsbreiteEtwa 40 bis 60 cm, im Alter auch darüber hinausLaubImmergrün, fein und nadelähnlich, grünBlüteWinzig und unscheinbar, im Frühjahr, häufig März bis AprilFruchtKleine schwarze Früchte möglich; Fruchtansatz abhängig von Bestäubung und StandortStandortSonnig bis halbschattig, möglichst ohne extreme SommerhitzeBodenSauer, kalkarm, humos bis sandig und gut durchlässig; gleichmäßig frischWinterhärteSehr winterhart im BeetVerwendungHeidegarten, Flächenbegrünung, Beetrand, Kübel und Pflanzschalen So zeigt sich 'Irland' im Jahresverlauf Im Frühjahr erscheinen kleine, wenig auffällige Blüten. Den eigentlichen Blickfang bildet das grüne Laub, das auch im Sommer und Winter erhalten bleibt. Unter passenden Bedingungen können später kleine schwarze Früchte zwischen den Blättchen sitzen. Die Blüte der Krähenbeere ist wesentlich unscheinbarer als die vieler Heidepflanzen. Wenn du 'Irland' pflanzt, steht deshalb die ganzjährige Bodendeckerwirkung im Vordergrund. Der mögliche Fruchtschmuck ist eine Ergänzung und keine zugesicherte Ernte. Standort und Boden für die Krähenbeere Ein sonniger bis halbschattiger Platz mit saurem, kalkarmem Boden ist eine gute Grundlage. Die Erde darf sandig sein, sollte aber ausreichend Feuchtigkeit halten. Besonders gut passt die Krähenbeere in eher kühle Gartenlagen mit frischem, gut durchlässigem Boden. An heißen Standorten kann leichter Schatten am Nachmittag hilfreich sein. Vermeide dauerhaft stehendes Wasser und lass den Wurzelballen während längerer Trockenphasen nicht völlig austrocknen. Für Gefäße eignet sich ein strukturstabiles Substrat für Moorbeetpflanzen. Pflanzen und unkompliziert pflegen Bereite die Fläche sorgfältig vor, bevor du mehrere Krähenbeeren setzt. Entferne Wurzelunkräuter und lockere verdichtete Erde. Wässere die Ballen, pflanze sie in ihrer bisherigen Tiefe und gieße anschließend gründlich an. In der ersten Zeit ist eine gleichmäßige Wasserversorgung besonders wichtig. Später kontrollierst du die Feuchtigkeit vor allem in trockenen Sommerwochen. Ein regelmäßiger kräftiger Rückschnitt ist nicht erforderlich. Einzelne abgestorbene oder störende Triebe kannst du entfernen. Dünge zurückhaltend und verwende bei Bedarf einen kalkarmen Dünger nach Herstellerangabe. Ideen für naturnahe Pflanzungen Setze 'Irland' als grünen Vordergrund vor höher wachsende Heidegewächse. Zwischen einzelnen Granitsteinen entstehen kleine Polster, die harte Kanten optisch auflockern. In einer Gruppe am Beetrand wiederholt sich die feine Blattstruktur und verbindet unterschiedliche Gartenabschnitte. Die Fläche sollte nicht regelmäßig betreten werden. Für die Terrasse lässt sich die Krähenbeere in einer breiten Schale oder einem ausreichend großen Kübel verwenden. Abzugslöcher sind dabei wichtig. Mit wenigen schlichten Materialien wie Holz und Naturstein wirkt die Pflanzung besonders ruhig. Immergrün durch die kalte Jahreszeit Die Krähenbeere ist im Beet sehr winterhart. Ihr grünes Polster bringt auch dann Struktur in den Garten, wenn benachbarte Pflanzen eingezogen sind. Im Kübel lohnt sich ein geschützter Platz, damit der Ballen nicht unnötig stark durchfriert oder austrocknet. Prüfe an frostfreien Tagen die Feuchtigkeit. Kleine Gefäße benötigen dabei mehr Aufmerksamkeit als eine Pflanzung im gewachsenen Gartenboden. Ein Bodendecker mit eigenem Charakter Wenn du feines Laub, niedrige Wuchsformen und natürliche Pflanzbilder magst, ergänzt die Krähenbeere 'Irland' deinen Garten auf besondere Weise. Sie lässt sich sowohl in flächige Pflanzungen als auch in überschaubare Gefäßarrangements einbinden. Entscheidend sind ein passender Boden und ausreichend Platz für die seitliche Ausbreitung. Häufige Fragen Ist die Krähenbeere 'Irland' eine Heide? Sie gehört wie die Heidepflanzen zur Familie der Heidekrautgewächse, aber zur eigenen Gattung Empetrum. Trägt jede Pflanze zuverlässig schwarze Früchte? Nein. Der Fruchtansatz hängt unter anderem von der Bestäubung ab. Empetrum nigrum ist gewöhnlich zweihäusig. Eine sichere Ernte oder Selbstfruchtbarkeit wird für diesen Artikel nicht zugesagt. Ist 'Irland' als Rasenersatz geeignet? Als dekorative Flächenbegrünung ja, als regelmäßig betretener Rasenersatz nicht. Plane Wege oder Trittflächen außerhalb der Polster.Alle Beerenpflanzen entdecken

13,90 €*
Kugel-Purpurweide 'Nana' mit rundlichem Wuchs und graugrünem Laub. Schmale graugrüne Blätter der Kugel-Purpurweide 'Nana'.
Kugel-Purpurweide 'Nana' (Salix purpurea 'Nana')
Die Kugel-Purpurweide 'Nana' bildet einen dicht verzweigten, rundlichen Strauch. Ihre schmalen Blätter verleihen Beeten und niedrigen Gehölzgruppen eine feine Struktur. Die kompakte Wuchsform eignet sich für wiederkehrende Pflanzpunkte und frei wachsende niedrige Hecken.Das zeichnet Kugel-Purpurweide 'Nana' ausRundlicher WuchsFeine BlattstrukturGut rückschnittfähigKugel-Purpurweide 'Nana' im ÜberblickBotanischer NameSalix purpurea 'Nana'Lieferqualität3 l (17 cm Topf)WuchsDicht, kompakt und rundlich verzweigter StrauchLaubSommergrün, schmal, grün bis graugrünBlüteKleine Kätzchen im FrühjahrStandortSonnigBodenFrisch bis feucht; nicht dauerhaft austrocknen lassenVerwendungNiedrige Hecke, Gehölzgruppe, BeetstrukturStandort und PflegeEin frischer Standort unterstützt den dichten Wuchs. Bei Bedarf lässt sich der Strauch durch einen Rückschnitt im späten Winter bis Frühjahr verjüngen. Auch in einem ausreichend großen Kübel ist eine regelmäßige Wasserversorgung wichtig.Pflanzen und gut anwachsen lassenWässere den Wurzelballen vor dem Pflanzen gründlich. Setze das Gehölz so tief wie zuvor im Kulturtopf ein und gieße anschließend gut an. Halte die Erde während der Anwachsphase ausreichend feucht und vermeide Staunässe. Wähle den Pflanzabstand nach der späteren Wuchsform und der geplanten Verwendung.Du erhältst eine Pflanze im 3-l-Topf (17 cm Topf). Die Angaben beschreiben die Art beziehungsweise Sorte; Aussehen, Blüte und Fruchtansatz verändern sich mit Alter, Standort und Jahreszeit.Alle Gehölze für Garten und Hecke entdecken

11,90 €*

So findest Du passende Pflanzen für Deinen Garten

Eine stimmige Pflanzung beginnt mit den Bedingungen vor Ort. Prüfe zuerst Licht, Boden und Platzangebot. Vergleiche danach die Eigenschaften der einzelnen Pflanzen. So entsteht eine Auswahl, die auch nach einigen Jahren zu Deinem Garten passt.

Standort, Boden und Feuchtigkeit

Beobachte, wie lange Sonne auf die Pflanzfläche fällt. Ein sonniger Terrassenrand stellt andere Anforderungen als ein Beet im lichten Schatten. Prüfe außerdem, ob Deine Erde sandig, humos oder lehmig ist und wie schnell Regenwasser versickert. Frischer Boden bleibt leicht feucht, ohne dauerhaft nass zu sein.

Viele Chinaschilf- und Rutenhirse-Sorten eignen sich für sonnige Plätze. Japanisches Waldgras und ausgewählte Seggen kommen für halbschattige Bereiche infrage. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Art und Sorte. Cranberry und Preiselbeere brauchen sauren, kalkarmen Boden. Bei abweichendem Gartenboden kann ein separates Pflanzgefäß die Pflege erleichtern.

Spätere Wuchshöhe und Wuchsbreite

Orientiere Dich an der ausgewachsenen Pflanze, nicht an der Größe des Liefertopfs. Niedrige Gräser und Bodendecker passen an den Beetrand. Höhere Gräser und Gehölze können den Hintergrund gliedern oder einen Gartenraum rahmen. Plane Abstand zu Wegen, Sitzplätzen und benachbarten Pflanzen ein.

Achte auch darauf, ob eine Pflanze einen kompakten Horst bildet oder sich durch Ausläufer verbreitet. Blütenstände können über die angegebene Laubhöhe hinausragen. Die Angaben im jeweiligen Steckbrief helfen Dir, die spätere Wirkung und den nötigen Raum einzuschätzen.

Im Beet oder im Kübel verwenden

Im Beet können sich die Wurzeln in einem größeren Bodenraum entwickeln. Im Kübel begrenzen Gefäßgröße und Substrat die Versorgung. Wähle einen ausreichend großen Topf mit Wasserabzug und Erde, die zur Pflanze passt. Kontrolliere die Feuchtigkeit bei Sonne und Wind regelmäßig.

Auch winterharte Pflanzen können im Gefäß zusätzlichen Schutz benötigen, weil ihre Wurzeln stärker dem Frost ausgesetzt sind. Eine kompakte Sorte ist häufig leichter dauerhaft im Kübel zu halten als ein groß werdendes Gehölz. Vergleiche die Hinweise zur Kübelkultur und zum Winterschutz beim ausgewählten Artikel.

Geeignete Kombinationen mit Bambus

Wähle Begleitpflanzen nach den Licht- und Bodenverhältnissen neben Deinem Bambus. Am hellen Rand wirken andere Pflanzen als unter einem dichten Blätterdach. Für ausreichend feuchte, halbschattige Plätze können Japanisches Waldgras oder passende Seggen eine niedrige Ergänzung bilden.

Lasse genügend Wurzelraum und vermeide, dass kräftiger Bambus kleinere Nachbarn verdrängt. Sehr trockenheitsliebende Gräser und säureliebende Beeren brauchen gegebenenfalls getrennte Bereiche. In unserer Beratung Welche Pflanzen passen zu Bambus? findest Du weitere Gestaltungsideen.

Blattwirkung, Winterhärte und Pflege richtig einordnen

Winterhart bedeutet nicht automatisch immergrün. Viele Gräser und Gehölze verändern ihre Farbe im Herbst und verlieren ihr Laub oder ziehen oberirdisch ein. Andere Arten behalten ihre Blätter. Berücksichtige diese saisonale Wirkung, wenn Du ganzjähriges Grün oder Sichtschutz suchst. Rückschnitt, Wasserbedarf und Frostschutz richten sich nach der jeweiligen Pflanze und ihrem Standort.

Ausführliche Auswahl- und Pflegetipps findest Du bei Gräsern und Ziergräsern, Gehölzen für Garten und Hecke sowie Beerenpflanzen für Beet und Kübel.