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Bambous en Provence

Im Jahr 2003 hat Bernard Le Neindre in Eyragues in der Provence diesen einzigartigen Bambusgarten auf einer Fläche von 5,5 Hektar erschaffen. Sein Hauptziel war es hierbei die Möglichkeiten der nachhaltigen Entwicklung durch Einbeziehung der Erde, der Luft, der Solarenergie und des Wassers aufzuzeigen und zu nutzen. So soll das Bewusstsein für die Natur und den Umweltschutz gefördert werden.

Junge Menschen sollen mit der Schule, dem Kindergarten oder im Sommerlager dieses Projekt kennenlernen. Aber auch alle anderen Interessierten sind herzlich willkommen. Der Park ist bereits ein Ort der Offenheit für diverse künstlerische und pädagogische Verbindungen oder Kulturvereine. Ab 14 Uhr ist Bernard Le Neindre für seine Gäste da. Im Hochsommer gibt er seinen Gäste stets eine Mineralwasserflasche mit und sollten die Stechmücken aktiv sein, hält er auch eine Flasche Autan bereit. Ein perfekter Service!

Inzwischen sind mehr als 200 Bambusarten, 40 Grassorten und eine erwähnenswerte Iris-Sammlung mit mehr als 350 Sorten beheimatet. Wenn im Mai die Blüte der Iris und der Rosen beginnt, dann erfahren die Sinne eine wahre Flut an Farben und Düften. Ebenso kann man auf beeindruckende Tuchfühlung gehen mit gigantischen Phyllostachys vivax, dessen Halme einen erstaunlichen Durchmesser aufweisen.

Bambous en Provence Im Jahr 2003 hat Bernard Le Neindre in Eyragues in der Provence diesen einzigartigen Bambusgarten auf einer Fläche von 5,5 Hektar erschaffen. Sein Hauptziel war es hierbei... mehr erfahren »
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Bambous en Provence

Im Jahr 2003 hat Bernard Le Neindre in Eyragues in der Provence diesen einzigartigen Bambusgarten auf einer Fläche von 5,5 Hektar erschaffen. Sein Hauptziel war es hierbei die Möglichkeiten der nachhaltigen Entwicklung durch Einbeziehung der Erde, der Luft, der Solarenergie und des Wassers aufzuzeigen und zu nutzen. So soll das Bewusstsein für die Natur und den Umweltschutz gefördert werden.

Junge Menschen sollen mit der Schule, dem Kindergarten oder im Sommerlager dieses Projekt kennenlernen. Aber auch alle anderen Interessierten sind herzlich willkommen. Der Park ist bereits ein Ort der Offenheit für diverse künstlerische und pädagogische Verbindungen oder Kulturvereine. Ab 14 Uhr ist Bernard Le Neindre für seine Gäste da. Im Hochsommer gibt er seinen Gäste stets eine Mineralwasserflasche mit und sollten die Stechmücken aktiv sein, hält er auch eine Flasche Autan bereit. Ein perfekter Service!

Inzwischen sind mehr als 200 Bambusarten, 40 Grassorten und eine erwähnenswerte Iris-Sammlung mit mehr als 350 Sorten beheimatet. Wenn im Mai die Blüte der Iris und der Rosen beginnt, dann erfahren die Sinne eine wahre Flut an Farben und Düften. Ebenso kann man auf beeindruckende Tuchfühlung gehen mit gigantischen Phyllostachys vivax, dessen Halme einen erstaunlichen Durchmesser aufweisen.

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