Die stilechte Buddha-Figur für den Bambusgarten

Mit Bambus bringen Sie Ruhe und Sichtschutz in den Garten. Was liegt da näher, auch eine echte Buddha-Figur in den Garten zu integrieren. Schließlich steht der Erleuchtete für Ruhe, Kraft und Gelassenheit und kann, sofern Sie Ihre Buddha-Skulptur in passender Haltung und an der richtigen Stelle platzieren, Ihr Gartenkonzept bestens unterstützen. Damit Ihnen dies stilsicher gelingt, sollten Sie zunächst die Unterschiede zwischen den verschiedenen Buddhas kennenlernen.

Die vier Buddha-Posen und ihre Bedeutung.

Der sitzende, meditierende Buddha im Schneidersitz strahlt Ruhe und Gelassenheit aus und passt deswegen am besten in einen europäischen Garten, Zen-Garten oder asiatischen Garten. 
Der stehende oder gehende Buddha mit nach außen gerichteten Handflächen ist furchtlos und übt auf Buddhisten eine beruhigende Wirkung aus.
Der lehrende Buddha hat seine Hände auf die Brust gelegt und seine Zeigefinger bilden einen Kreis. Diese Buddha-Figur zeigt Buddha als Lehrmeister bei seiner ersten Predigt.
Der gebende und bittende Buddha streckt seinen Arm mit oben geöffneter Handfläche nach vorne. Er bittet und gibt zugleich. Geben und Nehmen sind gleichbedeutend. Auch dies gehört zu den grundlegenden Lehren des Buddhismus.
Nach diesem kleinen Exkurs sollte die Bedeutung verschiedener Buddha-Figuren klarer geworden sein: Eine Buddha-Statue ist weder Gartenzwerg, noch beliebig austauschbare Deko, sondern das Symbol einer Weltreligion und muss mit dem erforderlichen Respekt* behandelt werden. Dazu gehört auch die Auswahl des richtigen Standortes im Garten.

Wie Sie eine Buddha-Figur im Garten richtig aufstellen und stilsicher arrangieren.

Eine Buddha-Figur im Garten bringt Glück und strahlt positive Energie aus – allerdings nur wenn sie stilsicher am richtigen Platz steht und die Figur selbst nach allen Regeln der Kunst von Hand gefertigt worden ist. Am besten aus Naturstein. Das Nonplusultra: Eine geweihte Buddha-Statue, die garantiert nach den strengen Regeln des Buddhismus angefertigt worden ist.

Eine Buddha-Figur, erst recht kein Buddha-Kopf, sitzt niemals auf blanker Erde mitten im Beet, und schon gar nicht ungeschützt. Setzen Sie Ihren Buddha stattdessen auf eine stabile Säule, so dass Sie ihm direkt in die Augen sehen können – und er Ihnen. Seine Augen sollten deswegen unbedingt offen und nicht geschlossen sein.

Geben Sie ihrer Buddha-Figur darüber hinaus Rückendeckung und ein schützendes Dach, so dass Regen und Schnee ihr nichts anhaben können**. Gestalten Sie mit Bambus-Elementen einen schützenden und würdigen Rahmen für Ihre meditierende Buddha-Figur.
Pflanzen Sie wunderschön wogendes  japanisches Waldgras zu Buddhas Füßen und/oder kleine Bambuspflanzen an die Seiten der symbolträchtigen Buddha-Figur. Ein malerisch gewachsener Etagen-Hartriegel passt ebenso in den Hintergrund dieses Pflanzenarrangements, das, neben Ruhe und Gelassenheit, auch auf Ausgleich setzt.

Noch ein letzter Tipp: Wenn Sie bei der Gartengestaltung die Lehren des Feng Shui ernsthaft beherzigen, sollte eine Buddha-Skulptur nicht am Wasser sitzen und auch nicht den Blick auf eine Tür richten.

* Buddha, der Erleuchtete, steht für den Buddhismus, eine der fünf Weltreligionen neben Christentum, Islam, Hinduismus und Judentum. Es versteht sich von selbst, dass das Symbol einer Religion respektvoll behandelt wird. Als Westeuropäer und/oder Christ wären Sie zu Recht irritiert, wären thailändische Bars mit bunten Plastik-Kruzifixen dekoriert. Plastik-Buddhas aus dem Discounter oder Klobrillen mit Buddah-Druck sind für uns jedenfalls ein absolutes No-go und für Sie sicher auch. 
**Zum Vergleich: Auch Kruzifixe, Altare und Marterl haben stets eine schützende Rückwand und ein Dach.

Die stilechte Buddha-Figur für den Bambusgarten Mit Bambus bringen Sie Ruhe und Sichtschutz in den Garten. Was liegt da näher, auch eine echte Buddha-Figur in den Garten zu integrieren.... mehr erfahren »
Fenster schließen

Die stilechte Buddha-Figur für den Bambusgarten

Mit Bambus bringen Sie Ruhe und Sichtschutz in den Garten. Was liegt da näher, auch eine echte Buddha-Figur in den Garten zu integrieren. Schließlich steht der Erleuchtete für Ruhe, Kraft und Gelassenheit und kann, sofern Sie Ihre Buddha-Skulptur in passender Haltung und an der richtigen Stelle platzieren, Ihr Gartenkonzept bestens unterstützen. Damit Ihnen dies stilsicher gelingt, sollten Sie zunächst die Unterschiede zwischen den verschiedenen Buddhas kennenlernen.

Die vier Buddha-Posen und ihre Bedeutung.

Der sitzende, meditierende Buddha im Schneidersitz strahlt Ruhe und Gelassenheit aus und passt deswegen am besten in einen europäischen Garten, Zen-Garten oder asiatischen Garten. 
Der stehende oder gehende Buddha mit nach außen gerichteten Handflächen ist furchtlos und übt auf Buddhisten eine beruhigende Wirkung aus.
Der lehrende Buddha hat seine Hände auf die Brust gelegt und seine Zeigefinger bilden einen Kreis. Diese Buddha-Figur zeigt Buddha als Lehrmeister bei seiner ersten Predigt.
Der gebende und bittende Buddha streckt seinen Arm mit oben geöffneter Handfläche nach vorne. Er bittet und gibt zugleich. Geben und Nehmen sind gleichbedeutend. Auch dies gehört zu den grundlegenden Lehren des Buddhismus.
Nach diesem kleinen Exkurs sollte die Bedeutung verschiedener Buddha-Figuren klarer geworden sein: Eine Buddha-Statue ist weder Gartenzwerg, noch beliebig austauschbare Deko, sondern das Symbol einer Weltreligion und muss mit dem erforderlichen Respekt* behandelt werden. Dazu gehört auch die Auswahl des richtigen Standortes im Garten.

Wie Sie eine Buddha-Figur im Garten richtig aufstellen und stilsicher arrangieren.

Eine Buddha-Figur im Garten bringt Glück und strahlt positive Energie aus – allerdings nur wenn sie stilsicher am richtigen Platz steht und die Figur selbst nach allen Regeln der Kunst von Hand gefertigt worden ist. Am besten aus Naturstein. Das Nonplusultra: Eine geweihte Buddha-Statue, die garantiert nach den strengen Regeln des Buddhismus angefertigt worden ist.

Eine Buddha-Figur, erst recht kein Buddha-Kopf, sitzt niemals auf blanker Erde mitten im Beet, und schon gar nicht ungeschützt. Setzen Sie Ihren Buddha stattdessen auf eine stabile Säule, so dass Sie ihm direkt in die Augen sehen können – und er Ihnen. Seine Augen sollten deswegen unbedingt offen und nicht geschlossen sein.

Geben Sie ihrer Buddha-Figur darüber hinaus Rückendeckung und ein schützendes Dach, so dass Regen und Schnee ihr nichts anhaben können**. Gestalten Sie mit Bambus-Elementen einen schützenden und würdigen Rahmen für Ihre meditierende Buddha-Figur.
Pflanzen Sie wunderschön wogendes  japanisches Waldgras zu Buddhas Füßen und/oder kleine Bambuspflanzen an die Seiten der symbolträchtigen Buddha-Figur. Ein malerisch gewachsener Etagen-Hartriegel passt ebenso in den Hintergrund dieses Pflanzenarrangements, das, neben Ruhe und Gelassenheit, auch auf Ausgleich setzt.

Noch ein letzter Tipp: Wenn Sie bei der Gartengestaltung die Lehren des Feng Shui ernsthaft beherzigen, sollte eine Buddha-Skulptur nicht am Wasser sitzen und auch nicht den Blick auf eine Tür richten.

* Buddha, der Erleuchtete, steht für den Buddhismus, eine der fünf Weltreligionen neben Christentum, Islam, Hinduismus und Judentum. Es versteht sich von selbst, dass das Symbol einer Religion respektvoll behandelt wird. Als Westeuropäer und/oder Christ wären Sie zu Recht irritiert, wären thailändische Bars mit bunten Plastik-Kruzifixen dekoriert. Plastik-Buddhas aus dem Discounter oder Klobrillen mit Buddah-Druck sind für uns jedenfalls ein absolutes No-go und für Sie sicher auch. 
**Zum Vergleich: Auch Kruzifixe, Altare und Marterl haben stets eine schützende Rückwand und ein Dach.

Zuletzt angesehen