Mittelpfosten für Bambuszaun

ab 209,00 € *

inkl. MwSt.

Material:

Mittelpfosten:

  • SW10145
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Produktinformationen "Mittelpfosten für Bambuszaun"


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Mittelpfosten zur Befestigung zweier Bambuszaun-Elemente im Stahlrahmen. Der Mittelpfosten besteht wahlweise aus Edelstahl oder Cortenstahl und ergänzt das modulare Baukastensystem perfekt. So verlängern Sie mit Mittelpfosten und weiteren Bambuszaun-Elementen Ihren Gartenzaun Stück für Stück.

So montieren Sie den Mittelpfosten:

Betonieren Sie den Mittelpfosten entweder direkt in den Boden, oder schrauben Sie ihn mittels einer soliden Fußplatte auf einen vorhandenen, festen Untergrund, beispielsweise aus Beton, Asphalt oder Stein.

Im Lieferumfang enthalten:

1 x Mittelpfosten in der gewünschten Ausführung (Edelstahl oder Cortenstahl) und Länge.
Die Fußplatte ist wahlweise im Lieferumfang enthalten.

Montageanleitung Bambuszaun Mit unserem Bambuszaun mit Stahlrahmen haben Sie ein... mehr

Montageanleitung Bambuszaun

Mit unserem Bambuszaun mit Stahlrahmen haben Sie ein hochwertiges Produkt erstanden. Die einzelnen Teile sind für Sie präzise gefertigt worden. Ein Einzelelement besteht in der Regel aus:

zwei Pfosten mit werksseitig aufgebrachten Profilen, einem oberen und einem unteren Abschlussprofil, einer Rolle Bambus entsprechender Größe und einem Satz Edelstahlnieten. AlleTeile sind aufeinander abgestimmt. Dies sollten Sie unbedingt beachten.
Für den Aufbau benötigen Sie folgende Hilfsmittel:

1. Schnur 2. Wasserwaage 3. Holzlatten 4. Schraubzwingen 5. Betonmischung 6. Spaten 7. Einfache Nietenzange 8. Akkuschrauber 9. Kneifzange/stabiler Seitenschneider

Der Ein-/Aufbau:

a) Legen Sie die Teile des Moduls aus. Achten Sie darauf, dass Teile gleicher Größe zueinander liegen. Entnehmen Sie Ihrer Bestellung bitte die gelieferten Feldmaße. In dieser Zuordnung muss auch der spätere Zusammenbau erfolgen.

b) Richten Sie mit einer Schnur den Standort Ihres Bambuszauns aus. Nun graben Sie an den Stellen für die Pfosten ca. 60 cm tiefe Löcher für die Fundamente. Setzen Sie den ersten Pfosten ein, richten Sie ihn mit Hilfe der Wasserwaage aus und fixieren Sie Ihn. Füllen Sie nun den Beton bis zu ca. 5 cm unter Erdniveau in das Loch ein.

c) Nach dem Erhärten des Betons nieten Sie das untere Profil mit den beiliegenden Nieten ein. Entfernen Sie vorher, falls vorhanden, die Schutzfolie. Beim Setzen des zweiten Pfostens nieten Sie ebenfalls das untere Profil ein. Das obere Profil fixieren Sie mit dünnen Nägeln oder den Nieten vorläufig (nicht einnieten!) an beiden Pfosten. So haben Sie den exakten Abstand der Pfosten. Richten Sie den zweiten Pfosten aus und betonieren Sie das Fundament. Mit jedem weiteren Pfosten können Sie genauso verfahren.

Achtung: Bei Zaunfeldlängen ab 250 cm Breite empfiehlt sich eine einfache Mittelabstützung in der Mitte des Zaunfeldes unten. (Führen Sie die mitgelieferte Abstützung durch eines der Regenablauflöcher und fixieren sie durch die beiden Muttern in der richtigen Höhe. Den ins Erdreich ragenden Pin dann einfach mit zwei, drei Kellen Beton unter Erdniveau befestigen). Dadurch kann ein Durchhängen des Zaunfeldes vermieden werden.

d) Nach Erhärten des Betons nehmen Sie das obere Abschlussprofil wieder ab. Nun können Sie die Bambusmatte einlegen. Die Bambusmatten haben eine Breite von etwa 75 cm. Durch Abmessen können Sie die mitgelieferten Matten auf die exakte Breite kürzen. Falls die Matte zu breit ist, können Sie einfach die Drähte an der entsprechenden Stelle durchkneifen. Sie haben auch die Möglichkeit einzelne Stangen hinzu zu stellen, falls erforderlich. Sind die Matten kleiner als das Zaunfeld, fügen Sie von der nächsten Matte ein entsprechendes Stück dazu.

Tipp: Wenn Ihnen die Rollen zu störrisch sind, können Sie die Matten auch in einzelne Stücke von 30-50 cm zerlegen. Dadurch lassen sich die Matten einfacher in den Rahmen einfügen.

e) Stecken Sie nun das obere Profil auf und nieten Sie es ein.

Tipp: Sollten die Lochmaße trotz sorgfältiger Maße nicht genau übereinstimmen, nehmen Sie den beigefügten Metallbohrer (Durchmesser 4,1 mm) und arbeiten das Loch vorsichtig nach.

Achtung: zu große Löcher beeinträchtigen die Haltbarkeit der Nieten.

Aufbau mit Standfüßen:

Beim Aufbau mit Standfüßen gehen Sie im Prinzip genauso vor, wie oben beschrieben. Befestigen Sie den ersten Pfosten (achten Sie auf einen ebenen Untergrund), anschließend nieten Sie das untere Profil ein. Danach wird der zweite Pfosten befestigt. … (siehe oben).

Achtung: Das untere Profil muss unbedingt vor der Befestigung des zweiten Pfostens eingehängt werden, einnachträgliches Einführen ist nicht möglich.

Aufbau mit Gartentor:

Beim Aufbau mit Gartentor ist zu beachten, dass der vorgegebene Abstand (Durchgangsmaß der bestellten Tür) zwischen den Torpfosten genau eingehalten wird, die Pfosten auf alle Fälle in Waage stehen und kein Pfosten verdreht einbetoniert wird. Ansonsten kann es Schwierigkeiten bei der Toreinstellung geben. Das untere Profil der Tür liegt etwas höher, damit die Tür frei aufschwingen kann.

Pflege

Bambus ist ein langlebiger Naturstoff. Rissbildung und das Ausbilden einer silbrigen Patina (ähnlich Holz) ist ein natürlicher Prozess und beeinträchtigt nicht die Stabilität. In den ersten Monaten werden sich dieBambusstangen farblich angleichen. Zur Verminderung der Rissbildung und der Ausbildung der Patina empfehlen wir unser „Bambuspflegeöl“, das Sie auch über uns erhalten.

Nach der Erstmontage kann der Bambus auch mit einer groben Bürste mit Wasser oder vorsichtig mit einem Hochdruckreiniger von Transportverunreinigungen gesäubert werden. Hartnäckige Verunreinigungen lassen sich auch mit Sodawasser beheben. Nehmen Sie etwa 1 Esslöffel Soda auf 1 Liter Wasser.

Achtung: Schützen Sie Haut und Augen!

Bambus verträgt keine Staunässe. Darum achten Sie bitte darauf, dass die Abflusslöcher im unteren Profil immer frei bleiben.

Edelstahl braucht keine Pflege, um allerdings hartnäckige Verschmutzungen (z.B. Betonreste vom Einbau) zu lösen, empfehlen wir ein Edelstahlpflege- und Reinigungsset.

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Montageanleitung für Bodenanker (verschraubbarer Standfuß) Die angezeichneten Löcher mit... mehr

Montageanleitung für Bodenanker (verschraubbarer Standfuß)

Die angezeichneten Löcher mit einem Bohrhammer und einem Bohrer (Ø 10 mm) bohren. Die Bohrtiefe richtet sich nach den örtlichen Gegebenheiten, sollte aber mindestens 80 mm betragen. Die Bohrlochtiefe kann auch folgendermaßen ermittelt werden: Zum Abmessen eine Mutter mit Scheibe auf einen Gewindebolzen schrauben. Oberhalb der Mutter sollen ca. 8 mm Gewinde herausragen. Dann den Gewindebolzen durch eine Ankerplatte stecken. Der untere Überstand plus 5 mm ist die Bohrtiefe. Die Bohrtiefe mit einem Edding oder mit Klebeband auf dem Bohrer markieren.

Wenn die Löcher gebohrt sind, diese mit einer Ausblaspistole (Kompressor) oder einer Luftpumpe (evtl.Fußpumpe mit Schlauch und Spitzenaufsatz) ausblasen.
Vorsicht!!! Dabei auf jeden Fall eine Schutzbrille tragen!!!!!
Evtl. mit einem Industriesauger/Allessauger den Staub direkt aus dem Bohrloch saugen. Wenn die Löcher ausreichend staubfrei sind - das sind sie, wenn man den Gewindebolzen bis zum Grund in das Bohrloch steckt und beim Herausziehen fast kein Staub mehr daran hängt - kann mit dem Einkleben begonnen werden.

Achtung: Da der „Kleber“ je nach Außentemperatur recht zügig hart wird, ist es sinnvoll alle Bohrlöcher fertig gebohrt und gereinigt zu haben, bevor man mit dem Kleben beginnt! Den kleinen Schraubdeckel von der Kartusche  abschrauben. Die Mischspitze (Statikmischer) aufschrauben und die ganze Kartusche in eine handelsübliche Silikonspritze einlegen.

Achtung: Den ersten Teil des Kleberstranges nicht in die Bohrlöcher einfüllen, da dort die Mischung noch nicht gleichmäßig ist und evtl. der Kleber nicht ausreichende Festigkeit aufweist. Am besten diesen Teil des Klebers auf ein Stück Pappe spritzen, so hat man gleichzeitig eine Kontrollmöglichkeit, wann der Kleber auszuhärten beginnt.

Sobald das Gemisch eine homogene Farbe hat, kann man Loch für Loch mit dem Kleber füllen: Dazu steckt man den Spitzenaufsatz ganz in das Bohrloch und füllt dieses mit gleichmäßigem Druck auf die Silikonspritze bis zum oberen Rand mit Kleber auf. Dann wird der Gewindebolzen mit leichten Drehbewegungen in den Kleber eingeführt, bis die Mutter mit der Scheibe auf dem Flansch aufliegt. Herausquellender Kleber lässt sich nach dem Aushärten mit einem kleinen Meißel oder Flachschraubenzieher leicht abschlagen. Wenn der Kleber hart geworden ist, die Mutter hochdrehen und den herausgequollenen Kleber vorsichtig wegschlagen. Nun sind die Bodenanker fest und es kann mit dem Verschrauben der Bodenplatten begonnen werden.

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