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Lampenputzergras (Pennisetum)

Standort und Ansprüche von Lampenputzergras

Ein warmer und sonniger sowie trockenerdiger Standort wird bevorzugt. Aufgrund seiner Herkunft schätzt Lampenputzergras nasse Füße nicht und reagiert mit augenscheinlichen Trockenschäden an Blüten und Grashalmen. Ein Platz direkt an einem abschüssigen Hang oder am unteren Ende einer Etagenrabatte ist ebenso ungeeignet wie ein Standort, der von Bäumen oder Büschen überschattet ist und dem Lampenputzergras die Sonne entzieht. Durch seine Höhe von bis zu einem Meter und dem dichten Wuchs ist es notwendig dem Gras ausreichend Platz zu bieten und bei einer Pflanzung mehrerer Gräser nicht zu dicht zu setzen. Im Bodengrund ist Lampenputzergras sehr anspruchslos und kann in einen normalen Gartenboden von lockerer Struktur gepflanzt werden.

Pflege der Gräser

Lampenputzergras gehört zu den pflegeleichten und weinig anspruchsvollen Gräsern. Wenn ausreichend Sonne und nicht zu viel Wasser sowie ein lockerer Boden geboten werden, entwickelt sich das Gras prächtig und dankt mit einem dichten Wuchs und Blütenvielfalt. Die einmalige Düngung im Frühjahr mit Toolisan® ist ausreichend. Ebenso erfolgt der Rückschnitt nicht im Herbst sondern erst im Frühjahr kurz vor dem Austreiben der Pflanze. Besondere Maßnahmen zur Überwinterung sind bei einer freien Pflanzung im Garten nicht notwendig. Wenn das Lampenputzergras in Kübel oder kleinere Pflanzgefäße gesetzt wird, sollte die Überwinterung im Haus stattfinden und frostgeschützt erfolgen. Die Bewässerung in regelmäßigen Abständen und in Maßen trägt zur guten Entwicklung der Pflanze bei und verhindert das vollständige Austrocknen des Wurzelballens.

Besonderheiten bei Lampenputzergras

Trotz seiner pflegeleichten und wenig zeitintensiven Ansprüche verfügt Lampenputzergras über Besonderheiten. Kaltes Gießwasser schadet der Pflanze und kann zum Absterben der Wurzeln führen. Kalkarmes Regenwasser oder weiches, abgestandenes Leitungswasser in Zimmertemperatur bieten der Pflanze gute Voraussetzungen für einen prächtigen Wuchs. Auf eine Düngung kann der Gärtner beim Lampenputzergras verzichten, da die Pflanze mit den in der Erde vorkommenden Nährstoffen zufrieden ist und keinen sehr hohen Nährstoffbedarf hat. Soll trotzdem gedüngt werden, empfiehlt sich der stark verdünnte Einsatz von organischen Düngemitteln, die während der Blütezeit dem Gießwasser zugesetzt werden.

Elegant, monumental und pflegeleicht

Lampenputzergras sorgt in jedem Garten für einen dekorativen Blickfang und kann mit anderen Gräsern, aber auch solitär und im Pflanzkübel einen Platz finden. Ein windgeschützter Standort ist zu bevorzugen, da die zierlichen Halme bei starken Witterungseinflüssen schnell brechen und das Lampenputzergras weniger füllig wirken lassen. Ein Rückschnitt erfolgt zwischen April und Mai, sollte aber nach den letzten Frösten vorgenommen werden. Anschließend sorgt ein wenig Kompost oder organischer Dünger in stark verdünnter Form für einen kräftigen Austrieb und eine enorme Blütenpracht. Das dekorative Ziergras wird am richtig gewählten Standort zu einem Blickfang im Garten und benötigt außer dem Rückschnitt und einer gelegentlichen Bewässerung an trockenen Tagen keine weitere Zuwendung durch den Gärtner. Die sehr pflegeleichte und anspruchslose Pflanze ist für eine solitäre Pflanzung, für Pflanzkübel oder die Bepflanzung in Gruppen mit anderen Gräsern oder Blühpflanzen durchaus geeignet und zeigt sich robust.

Standort und Ansprüche von Lampenputzergras Ein warmer und sonniger sowie trockenerdiger Standort wird bevorzugt. Aufgrund seiner Herkunft schätzt Lampenputzergras nasse Füße nicht und... mehr erfahren »
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Lampenputzergras (Pennisetum)

Standort und Ansprüche von Lampenputzergras

Ein warmer und sonniger sowie trockenerdiger Standort wird bevorzugt. Aufgrund seiner Herkunft schätzt Lampenputzergras nasse Füße nicht und reagiert mit augenscheinlichen Trockenschäden an Blüten und Grashalmen. Ein Platz direkt an einem abschüssigen Hang oder am unteren Ende einer Etagenrabatte ist ebenso ungeeignet wie ein Standort, der von Bäumen oder Büschen überschattet ist und dem Lampenputzergras die Sonne entzieht. Durch seine Höhe von bis zu einem Meter und dem dichten Wuchs ist es notwendig dem Gras ausreichend Platz zu bieten und bei einer Pflanzung mehrerer Gräser nicht zu dicht zu setzen. Im Bodengrund ist Lampenputzergras sehr anspruchslos und kann in einen normalen Gartenboden von lockerer Struktur gepflanzt werden.

Pflege der Gräser

Lampenputzergras gehört zu den pflegeleichten und weinig anspruchsvollen Gräsern. Wenn ausreichend Sonne und nicht zu viel Wasser sowie ein lockerer Boden geboten werden, entwickelt sich das Gras prächtig und dankt mit einem dichten Wuchs und Blütenvielfalt. Die einmalige Düngung im Frühjahr mit Toolisan® ist ausreichend. Ebenso erfolgt der Rückschnitt nicht im Herbst sondern erst im Frühjahr kurz vor dem Austreiben der Pflanze. Besondere Maßnahmen zur Überwinterung sind bei einer freien Pflanzung im Garten nicht notwendig. Wenn das Lampenputzergras in Kübel oder kleinere Pflanzgefäße gesetzt wird, sollte die Überwinterung im Haus stattfinden und frostgeschützt erfolgen. Die Bewässerung in regelmäßigen Abständen und in Maßen trägt zur guten Entwicklung der Pflanze bei und verhindert das vollständige Austrocknen des Wurzelballens.

Besonderheiten bei Lampenputzergras

Trotz seiner pflegeleichten und wenig zeitintensiven Ansprüche verfügt Lampenputzergras über Besonderheiten. Kaltes Gießwasser schadet der Pflanze und kann zum Absterben der Wurzeln führen. Kalkarmes Regenwasser oder weiches, abgestandenes Leitungswasser in Zimmertemperatur bieten der Pflanze gute Voraussetzungen für einen prächtigen Wuchs. Auf eine Düngung kann der Gärtner beim Lampenputzergras verzichten, da die Pflanze mit den in der Erde vorkommenden Nährstoffen zufrieden ist und keinen sehr hohen Nährstoffbedarf hat. Soll trotzdem gedüngt werden, empfiehlt sich der stark verdünnte Einsatz von organischen Düngemitteln, die während der Blütezeit dem Gießwasser zugesetzt werden.

Elegant, monumental und pflegeleicht

Lampenputzergras sorgt in jedem Garten für einen dekorativen Blickfang und kann mit anderen Gräsern, aber auch solitär und im Pflanzkübel einen Platz finden. Ein windgeschützter Standort ist zu bevorzugen, da die zierlichen Halme bei starken Witterungseinflüssen schnell brechen und das Lampenputzergras weniger füllig wirken lassen. Ein Rückschnitt erfolgt zwischen April und Mai, sollte aber nach den letzten Frösten vorgenommen werden. Anschließend sorgt ein wenig Kompost oder organischer Dünger in stark verdünnter Form für einen kräftigen Austrieb und eine enorme Blütenpracht. Das dekorative Ziergras wird am richtig gewählten Standort zu einem Blickfang im Garten und benötigt außer dem Rückschnitt und einer gelegentlichen Bewässerung an trockenen Tagen keine weitere Zuwendung durch den Gärtner. Die sehr pflegeleichte und anspruchslose Pflanze ist für eine solitäre Pflanzung, für Pflanzkübel oder die Bepflanzung in Gruppen mit anderen Gräsern oder Blühpflanzen durchaus geeignet und zeigt sich robust.

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